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ft:pedia-Artikelbersicht bis Ausgabe 2017-2

Die jngste Ausgabe erscheint oben, die Beitrge darin in der Reihenfolge wie im Heft. Durch Klick auf die Spaltenberschriften knnen Sie die Tabelle beliebig sortieren.

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Ausgabe ↕Autoren ↕Rubrik ↕Titel ↕Seiten ↕Abstract ↕
2017-2Dirk FoxEditorialLearning by Doing00022
2017-2Paul BatailleTipps & TricksFotografieren von Modellen: Klar denken und klar bauen machen es leichter00055–12Wie fotografiert man seine Modelle so, dass man damit sein Ziel erreicht? So, dass die Begeisterung, die man über ein gelungenes Modell empfindet, beim Betrachter ankommt? Oder dass man verdeutlichen kann, wie man ein Konstruktionsproblem gelöst hat? Oder so, dass die Bilder sogar als eine richtige Bauanleitung dienen können? Mit ein wenig Aufmerksamkeit ist das gar nicht so schwierig. Es hilft natürlich, wenn das Modell gut gebaut worden ist.
2017-2Peter KrijnenModellideenGlücklich001313–15Vor wenigen Wochen hat mich jemand gefragt, ob ich glaubte, nochmals glücklich sein zu können. Da habe ich ihr gesagt: Glücklich wäre ich nur in meiner eigenen Welt.
2017-2Stefan FalkBaukastenDie Staubschutz-Stückliste für den Urlaubskasten001616–17Im Wohnzimmer-Dienstreisen-Urlaubs-Notfallkasten aus der ft:pedia 1/2016 [1] wird eine Bauplatte 500 als Deckel benutzt. Durch deren Nuten fällt bei längerem Herumstehen gerne Staub ins Innere des Kastens. Im Download-Bereich der ft:community gibt es deshalb ein Staubschutz-Einlegeblatt, das gleichzeitig einen Sortierplan mit Stückliste darstellt und einige Modellanregungen zeigt.
2017-2Stefan FalkModellUrlaubskasten-Modell 4: Kranwagen001818–24Zum Bau dieses Kranwagens mit Lenkung, Hinterachsfederung sowie schwenk- und neigbarem Kranarm genügen die Bauteile des Wohnzimmer-Dienstreisen-Urlaubs-Notfallkastens aus ft:pedia 1/2016 [1].
2017-2Rüdiger RiedelElektromechanikNeue Synchronmotoren002525–31In den vergangenen Ausgaben der ft:pedia haben sich mehrere Beiträge mit Synchronmotoren beschäftigt – eingeleitet von Matthias Dettmers Beitrag in ft:pedia 2/2016 [2]. Diesmal wird die Liste der mit fischertechnik konstruierbaren Synchronmaschinen um weitere Varianten mit konstanten Drehzahlen von u. a. 429, 333 oder 214 U/min und bis zu 15 Polpaaren erweitert.
2017-2Daniel CanonicaModellTunnelbohrmaschine003232–35Ohne die gewaltigen Tunnelbohrmaschinen wären die heutigen enormen Tunnelprojekte nicht machbar. Diese Maschinen sind technische Meisterwerke. Sie erlauben – verglichen mit herkömmlichen Baumethoden – einen weitgehend sicheren Vortrieb in verschiedenartigem Gestein.
2017-2Dirk Fox, Johann FoxTipps & TricksImpulsmessung mit dem TX(T)003636–40Wer präzise Steuerungen (Plotter, Roboterarme, Einparkassistenten etc.) mit fischertechnik realisieren will, benötigt möglichst exakte Motorbewegungen. Für diesem Zweck hat fischertechnik Encodermotoren eingeführt, die je Achsumdrehung 75 Impulse liefern und über die Zähleingänge des TX(T) Controllers ausgewertet werden können. Leider sind die Motoren etwas schwach auf der Brust – wer neben Präzision auch Power braucht, muss sich daher etwas einfallen lassen.
2017-2Dirk FoxComputingI²C mit dem TX(T) – Teil 16: Servo-Driver004141–47Die fischertechnik-Controller TX und TXT können keine Servo-Motoren ansteuern. Das ist ein Ärgernis, ist doch der Einsatz von Servos nicht nur in Fahrzeugmodellen ein Muss: Immer dann, wenn eine schnelle und Winkel-genaue Motorbewegung (mit geringer Last) benötigt wird, ist ein Servo einem „ausgewachsenen“ Elektromotor vorzuziehen – zumal sich der schlanke fischertechnik-Servo auch sehr elegant verbauen lässt. Den TXT kann man sogar mit der IR-Fernsteuerung ansprechen – wegen der fehlenden Servo-Unterstützung kann der TXT das Empfängermodul jedoch nicht ersetzen. Aber auch hier ist, wie so oft bei fischertechnik, Abhilfe möglich.
2017-2Dirk UffmannComputingCodes der fischertechnik-InfrarotFernsteuerungen (2)004848–50Da ich noch wesentliche, neue Erkenntnisse zu den beiden fischertechnik-Infrarotsendern gewinnen konnte, möchte ich diese hier als Nachtrag zu meinem Artikel in ft:pedia 3/2016 [1] darstellen. Mit der Kenntnis dieser Codes können die fischertechnik-Fernbedienungs-Sender zur Steuerung von Mikro-Controllern bzw. selbst gebauten Fernbedienungs-Empfängern genutzt werden. Gleiches gilt für den Bau eigener Fernbedienungssender zur Steuerung der fischertechnik-Fernbedienungs-Empfänger.
2017-2Helmut JawtuschComputingProgrammierung des TX in Java, C, C++, C# und Logo005151–57Zweifellos ist ROBO Pro eine leistungsfähige Programmiersprache nicht nur für Einsteiger – und geradezu prädestiniert für die Programmierung endlicher Automaten. Sie hat aber auch ihre Grenzen: Bei komplexen Programmen ist das Debugging mühsam, Fehlercodes sind nicht dokumentiert, die Sensorabfrage ist äußerst langsam und bei großen Programmen kommt es auch mal zu Abstürzen der IDE. Da wünscht man sich manchmal eine „vernünftige“ Programmiersprache herbei – beim TX ist das keine große Sache.
2017-2Torsten StuehnComputingProgrammierung des TXT mit Python005858–62Dass man Programme für den TXT – nicht zuletzt dank des enthaltenen Linux-Betriebssystems – prinzipiell mit praktisch jeder Programmiersprache entwickeln kann, ist offensichtlich. Aber wie startet man ganz konkret? Der Beitrag zeigt, wie leicht das mit Python und dem vom Autor für die Community entwickelten TXT-Treiberftrobopy gelingt.
2017-2René TrappComputingV. I. P. – Ein I²C-nach-Computing-InterfaceUmsetzer (Teil 1)006363–73Wie man ein altehrwürdiges fischertechnik Computing Interface als Slave an den I²C-Bus anschließt.
2017-2Dirk WölffelModellfischertechnik-Flipper007474–81Einfache fischertechnik-Flipper finden sich schon in ganz frühen fischertechnik-Anleitungen, so zum Beispiel in denClub-Nachrichten 2/1971 oder imModell-Anhang des Büchleins „Kleine Erfinder – große Ideen“ aus dem Jahr 1972. Aber erst mit den Kugelbahnen (Metallkugeln und Flexschienen) und den Magnetventilen wurde im Jahr 2012 die Konstruktion von Flippern mit echtem „Spielhallen-Flair“ möglich. Dass auch bei fischertechnik-Flippern noch viel Luft nach oben ist, zeigt das hier vorgestellte Modell.
2017-1Harald SteinhausEditorialWe can Englisch!00022–3
2017-1Naranath BhranthanPuzzle – RätselFind the Fault – Suche den Fehler00066This is a "hidden fault game". I came across it when looking on the flyer coming along with the Creative Box 1000 [1]. Do you see the fault there? Dies ist ein „Verborgener-Fehler“-Spiel. Ich stieß beim Lesen der der Creative Box 1000 [1] beiliegenden Kurzanleitung darauf. Entdeckst du den Fehler darin?
2017-1Christian Bergschneider, Stefan FussModellOstermodell: KnobelEi00077Die Osterferien stehen vor der Tür. Zeit, den kleinen fischertechnik-Koffer zu packen.
2017-1Ralf GeerkenModellMini-Modelle (Teil 16): Radarschirm00088–9Dieses Modell ist einfach nur so entstanden, weil gerade ein Unterbrecherstück von einem Schleifring vor mir auf dem Basteltisch lag. Bei diesem Unterbrecher fehlte allerdings das Mittel- bzw. das Riegelstück, mit dem es am Schleifring festgedreht werden kann. Es erinnerte mich irgendwie an einen kleinen Radarschirm.
2017-1René TrappTipps & TricksAxiales Kugellager für fischertechnik001010–12fischertechnik wird als System ohne Grenzen bezeichnet. Dank der metrischen Abmessungen eignet es sich wie kaum ein anderes Konstruktionsspielzeug zur Erweiterung mit handelsüblichen Fremdteilen.
2017-1Ralf GeerkenTipps & TricksBowdenzug001313–16Ein Bowdenzug aus fischertechnik – geht das? fischertechnik ist das System der unbegrenzten Möglichkeiten, also lautet die Antwort natürlich: „Ja – das geht!“.
2017-1Rüdiger RiedelTipps & TricksDie Welt der fischertechnik-Winkelsteine001717–23Dass mit den fischertechnik-Winkelbausteinen 60°, 30°, 15° und 7,5° Kreisringe, oder genauer gesagt kreisähnliche Vielecke gebaut werden können, ist trivial. Mischt man aber die Bausteine, dann erschließt sich erst die ganze Vielfalt der Möglichkeiten. Sehr hübsch war das Achteck aus der ft:pedia 2016-4 [1].
2017-1Stefan FalkGrundlagenFinde die Fehler (1)002424–27In einer kleinen Beitragsreihe für junge und ältere fischertechnik-Einsteiger werden einige grundlegende Konstruktionsdetails beleuchtet, die man geschickt – oder eben weniger geschickt – bauen kann. Ziel ist es, seine fischertechnik-Bauteile für besser funktionierende Modelle ausnutzen zu können, als das bei etwas zu einfacher Herangehensweise der Fall wäre. Das funktioniert wie in einem Rätsel: Wir zeigen ein absichtlich schlecht gebautes Modell – an dem wir dann die Schwachstellen und Fehler suchen, finden und beseitigen.
2017-1Peter KrijnenGrundlagenVergilbte Ideen002828–34Vergilbte Ideen – was soll das sein? Ein Zusammenschluss von zwei Themen: Wie kommt man auf die Idee für ein Modell? Und was kann man machen, wenn seine alten Bilder vergilbt sind?
2017-1Gerhard BirkenstockModellDas animierte Adventsfenster003535–37Kennt ihr den „lebendigen Adventskalender“? Man trifft sich an einigen Abenden im Advent, jedes Mal vor einem anderen Fenster und wartet, bis es von innen beleuchtet wird. Dann erfreut man sich an der Schönheit. Nur: Das sind Stillleben. Klar, dass dies ein fischertechniker so nicht auf sich beruhen lassen kann... Ein animiertes Adventsfenster muss her!
2017-1Jens LemkampModellKlappbarer Tablet-PC-Ständer003838–41Praktisch beim Bauen, am Küchentisch, beim Kochen: Unser fischertechnik-Tablet-PCStänder. Und wenn er mal platzsparend verstaut werden muss, kann er ganz einfach zusammengeklappt werden – auch auf Reisen sehr nützlich…
2017-1Thomas PüttmannUhrenDie Rast-O’Clock-Uhr004242–47Diese Uhr mit separatem Sekundenzeiger ist bei höchster Funktionalität bis aufs Äußerste reduziert. Der Sekundenzeiger bewegt sich kontinuierlich, der Minutenzeiger rastet präzise in sechzig gleichgroßen Schritten pro Stunde. Die Sekunden und Minuten können extrem schnell einzeln eingestellt werden, während die Uhr läuft. Ohne Antrieb ist die Uhr durch ihren reduzierten und transparenten Aufbau und durch den Klang der Rastklicks ein ideales Lernspielzeug, angetrieben von einem Synchronmotor läuft sie zuverlässig im Dauerbetrieb.
2017-1Dirk FoxUhrenSynchronuhr mit Schrittschaltwerk004848–53In der Community gibt es zahlreiche wunderschöne Synchronuhren. Mir fehlte dabei allerdings immer schon ein Getriebe, das den Minutenzeiger diskret alle 60 Sekunden weiterschaltet. Inspiriert von der einen oder andern Konstruktion entstand eine Synchronuhr mit Schrittschaltwerk – und ich gewann einige Einsichten, die bei der Konstruktion eines fischertechnikUhrgetriebes beherzigt werden sollten.
2017-1Ludger Mäsing, Thomas PüttmannUhrenDie Uhrzeit im Klartext005454–57Die Uhrzeit mit Worten anzugeben, ist für Kinder gar nicht so einfach zu erlernen. Wir stellen hier zwei mechanische Modelle vor, die dabei helfen können. Eines verwendet eine Kombination aus Schrittschaltwerk und Anzeigenkette, die auch für sich interessant ist, da sie sich leicht auf ähnliche Anwendungszwecke übertragen lässt.
2017-1Rüdiger RiedelAntriebstechnikZwei Zahnräder und eine Kurbel005858–67Was kann man damit anfangen? Richtig, das ist die gesamte Kinematik eines Motors: des Wankelmotors. Es ist der einzige Kreiskolben-Motor, der bis vor Kurzem für Serienautos hergestellt wurde: von Mazda, unter der Bezeichnung Renesis, Kurzform für: Rotary Engine Genesis [1, 2]. Wen es interessiert, der kann die mathematischen Zusammenhänge in einer sehr schönen Matura- (Abitur-) Arbeit nachlesen [3]. Auch die technischen Fragen sind in einer weiteren Matura-Arbeit dargestellt [4].
2017-1Andreas GailModellMammutpumpe006868–71Mit der Vorstellung der sogenannten Mammutpumpe (auch Druckluftheberpumpe genannt) wird eine weitere Möglichkeit gezeigt, eine Pumpe mit fischertechnik aufzubauen.
2017-1Dirk WölffelTipps & TricksNeue ft-Teile selbst gemacht – 3D-Druck (5): Qualitätsverbesserung des ft-Druckers007272–76Seit Sommer 2016 ist der fischertechnik-3D-Drucker verfügbar. Ein innovatives Produkt, mit dem fischertechnik den Markt überrascht hat. Mit einem Straßenpreis von unter 500 zielt der Drucker vor allem auf Schulen und die technische Weiterbildung ab. In Betrieb und Aufbau ist das Modell anspruchsvoll. Dank des Baukastensystems fischertechnik lässt sich die Qualität des Drucks mit ein paar kleinen Tricks noch deutlich steigern.
2017-1Matthias DettmerTipps & TricksNeue ft-Teile selbst gemacht – 3D-Druck (6): Ein Lüfter für den fischertechnik-Drucker007777–81Im Sommer des vergangenen Jahres hat Fischertechnik seinen viel beachteten 3D-Drucker herausgebracht. Schon kurz danach konnte man unter YouTube erste Erfahrungsberichte lesen, und einer der jedes Mal genannten Kritikpunkte ist der fehlende Lüfter für die Kühlung am „Druckgut“. Der Beitrag stellt vor, wie sich dieser Mangel beheben lässt…
2017-1Andreas GailModellMultiplexausgänge am Robo(tics) TX(T)008282–85Der ROBO TX Controller und auch sein Nachfolger haben nur acht Ausgänge. Bei klassischer Verschaltung können also maximal acht Lampen oder LEDs angeschlossen werden (oder alternativ natürlich auch Motoren usw.). Bei einer reinen Visualisierungsaufgabe können mit diesen acht Ausgängen unter Anwendung des Multiplexverfahrens aber bis zu 16 LEDs individuell angesteuert werden. Wer hätte das gedacht?
2017-1Dirk FoxComputingI²C mit dem TX(T) – Teil 15: LED-Display (3)008686–91Neben dem bereits etwas in die Jahre gekommenen (und extrem stromhungrigen) I²C-LEDDisplay SAA1064 von Philips (ft:pedia 4/2012 [1]) und dem eleganten, verbrauchsarmen LED7-Segment-Display von Sparkfun (ft:pedia 4/2016 [2]) gibt es von Adafruit eine kleine „Familie“ von LED-Displays, günstiger als das Sparkfun-Display und mit zusätzlichen interessanten Eigenschaften – jetzt auch mit einem passenden ROBO Pro-Treiber.
2017-1Till HarbaumComputingBrickly auf dem TXT: Grafische Programmierung à la Google-Blockly009292–98Die grafische Programmierung mit ROBO Pro ist und war eine der Stärken der fischertechnikRobotik. Wie in [1] bereits beschrieben ist auch die Community-Firmware weitgehend kompatibel zu ROBO Pro. Mit „Brickly“ bringt die Community-Firmware nun auch eine erste eigene grafische Programmiermöglichkeit mit – und macht dabei natürlich Einiges anders.
2016-4Stefan FalkEditorialVon Menschen und Modellen00022
2016-4Ralf Geerken, René Trapp, Martin WestphalTipps & TricksAchteck-Variationen00044–9Es könnte so einfach sein, etwas Achteckiges mit fischertechnik-Teilen zu bauen. Es fehlt allerdings bislang an Winkelsteinen 45° oder Phantasie.
2016-4Gerhard BirkenstockTipps & TricksDie elektrifizierte Mini-Eisenbahn (Spur N)001010–11fischertechnik hatte im Juli des vergangenen Jahres zum 50. Geburtstag nach Waldachtal eingeladen. Diesem Ruf sind viele bis zur Spritzgießmaschine gefolgt. Und wer etwas Geduld mitbrachte, konnte sich einen Bausatz der überarbeiteten kleinen Mini-Eisenbahn (Spur N) aus dem Jahre 1979 mitnehmen. Nur zum Hinstellen ist diese aber zu schade.
2016-4Daniel CanonicaModellSpielautomat001212–16Die „Einarmigen Banditen“ mit dem magischen Klimpern der Münzen haben wohl viele Menschen in den Ruin getrieben und einigen unerwartetes Glück gebracht. Mit fischertechnik kann man schöne Modelle davon bauen, elektromechanisch oder elektronisch gesteuert.
2016-4Stefan FalkModellTür zu, bitte!001717–25Wer kennt ihn nicht, diesen Ruf? Der ertönt, wenn jemand durch eine Tür geht, sie aber nicht wieder schließt – und es zieht! Für fischertechniker gibt es hier Abhilfe in Form einer Maschine, die eine Tür automatisch wieder zu schiebt.
2016-4Peter KrijnenModellGottwald MK500002626–30Mitten in den 1970er Jahren gab es in Boskoop (NL) einen Unfall an einer Hebebrücke. Während des Anhebens brach in einem der beiden Türme eine Achse, was zur Folge hatte, dass die Brücke durch ihre Schieflage nicht mehr zu bewegen war. Für eine Gemeinde, die von dieser Brücke abhing, ergab das große Probleme: Schifffahrt war nicht mehr möglich; LKWs und PKWs mussten Umwege fahren. Nur für Fußgänger und Radler gab es eine kleine Fähre. Zur Reparatur haben die Behörden der Provinz Zuid-Holland die Firma Biglift um Hilfe gebeten. Biglift hat dazu ihren damals schwersten Kran eingesetzt: den Gottwald MK500-88.
2016-4Andreas GailModellAnwendungen für Magneten (3): Magnetkupplungen und Magnetrührer003131–38Im vorliegenden Beitrag geht es im Grunde um die Anwendung von Magnetkupplungen. Hierbei wird eine Antriebskraft mithilfe der Haltekraft von Magneten übertragen. In den meisten Fällen erfolgt die Übertragung der Drehbewegung durch eine oder mehrere Wandungen hindurch. Als spezielles Beispiel soll hier ein gängiges Gerät eines Chemielabors gezeigt werden.
2016-4Andreas GailModellAnwendungen für Magneten (4): Lautsprecher003939–45Von der hier gezeigten Anwendung für Magneten hat sicher jeder schon mal gehört. Es geht um den Lautsprecher, der im klassischen Kofferradio oder den Boxen der Stereo-Anlage verbaut ist. Das Grundprinzip kann mit fischertechnik anschaulich nachgebaut werden.
2016-4Rüdiger RiedelElektromechanikDer Elektromagnet: Was kann er (vertragen)?004646–51Der Elektromagnet von fischertechnik [1] ist zusammen mit den starken Neodym-Magneten im Synchronmotor wieder aktuell geworden [2, 3]. Ansonsten führt er ein eher bescheidenes Dasein; in der aktuellen Einzelteilliste sind sowohl der ältere Typ Nr. 31324 als auch der neuere Typ Nr. 32363 nicht einmal mehr enthalten. Was ich besonders bei meinen experimentellen Motoren [4] vermisse, sind technische Daten wie Anziehungskraft und Belastbarkeit. Das will ich hier beleuchten.
2016-4Rüdiger RiedelElektromechanikFunktionsmodelle von Gleich- und Wechselstrommotoren005252–58Wegen der Eleganz und Einfachheit wollte ich einen Elektromotor mit einem Reedschalter steuern. Die ersten Versuche waren schnell beendet, weil die Kontakte miteinander verschweißten – der Schalter schaltete nicht mehr. Üblicherweise wird dieser Schaltertyp nur als Sensor und nicht als „Lastschalter“ verwendet [4]. Doch mit ein paar Überlegungen und einer einfachen Maßnahme ist der Weg frei für einen einfachen Gleichstrommotor – als Anlaufhilfe für einen Synchronmotor.
2016-4Till HarbaumComputingAuf zu neuen Ufern: Die Geschichte der „Community-Firmware“ für den TXT005959–67Mit dem TXT hat fischertechnik vor gut zwei Jahren seinen bisher komplexesten RoboticsController auf den Markt gebracht und auch den Wettbewerb aus Billund in die Schranken verwiesen. Mit seiner Hardwareausstattung entspricht er ungefähr einem Arbeitsplatz-PC aus dem Jahre 2000 bzw. dem ersten Raspberry-Pi-Modell von 2011. Damit ist der TXT zwar 2016 technisch auch im Vergleich zu anderen Embedded-Plattformen nicht mehr ganz aktuell. Aber mehr als das, was die mitgelieferte Software aus ihm herausholt, ist auf jeden Fall machbar. Die fischertechnik-Community verspricht daher mit der Bereitstellung einer unabhängigen Community-Firmware eine frische Brise in den Segeln des inzwischen leicht in die Jahre gekommenen TXTs.
2016-4Till HarbaumComputingFrische Apps für den TXT-Controller006868–71Die Community-Firmware an sich mag zwar nett anzusehen sein und ein moderneres Fundament haben als das Original. Das an sich stellt aber zunächst nur einen geringen Mehrwert dar. Wesentlich interessanter für den Endanwender sind die Möglichkeiten, die sich durch die Community-Firmware für die Steuerung von Modellen ergeben. Die Stärke der Firmware liegt dabei in dem schier unerschöpflichen Pool von fertigen Bibliotheken und Frameworks aus der Linux-Welt.
2016-4Christian Bergschneider, Stefan FussComputingEin universeller I²C-Adapter für den TX(T)007272–79Hersteller wie Adafruit oder Sparkfun haben für Arduino und Raspberry Pi viele Sensoren, Aktoren und Erweiterungs-Shields für kleines Geld im Angebot. Der Anschluss am TX(T) über den I²C-Bus ist nicht schwer zu realisieren. Allerdings ist es lästig, die Schaltungen jedes Mal auf einem Steckbrett neu zu erfinden. Mit dem hier vorgestellten I²C-Universal-Adapter läuft jedes Board im Handumdrehen am TX(T).
2016-4Christian Bergschneider, Stefan FussComputingLED-Backpack im Retrodesign008080–83Handy-Apps mit pixeliger Grafik sind cool, Retro ist in. Höchste Zeit, dem TX(T) etwas 80er Look zu verpassen. Warum nicht mit einer 8x8-LED-Anzeige mit C64-Zeichensatz? Wer will, kann sich mit einfachen Mitteln selbst seinen Zeichensatz für die ftpiLED definieren.
2016-4Dirk FoxComputingI²C mit dem TX(T) – Teil 14: LED-Display (2)008484–89In einem der ersten Beiträge der I²C-Serie habe ich Ende 2012 die Ansteuerung des I²C-LEDDisplays SAA1064 von Philips vorgestellt. Inzwischen gibt es zahlreiche attraktive Alternativen zu diesem LED-Modul – schneller (Fast Mode), günstiger, in verschiedenen Farben und weit einfacher anzusteuern. Eines dieser Module und den passenden ROBO Pro-Treiber stelle ich hier vor.
2016-3Dirk FoxEditorialWas wir schon 1972 wussten.00022
2016-3René TrappModellMini-Modelle (Teil 15): Nudelholz00044„... allen #ftctalk-Teilnehmern gewidmet ...“
2016-3Peter KrijnenModellWiedergefunden00055–7Es gibt fischertechnik-Modelle, die gehen einem seit der Kindheit nicht aus dem Kopf. Und manch eines davon muss man eines Tages einer Weiterentwicklung unterziehen…
2016-3Daniel CanonicaModellLuftseilbahn – frei schwebend über die Berge00088–12Über steile Felsabhänge, wo keine Schienen gebaut werden können, schweben anmutig Luftseilbahnen. Ein Kindertraum, verwirklicht mit stabilen Elementen.
2016-3Thomas PüttmannOptikDas Hyper-Pseudoskop001313–15Dinosaurierköpfe ragen bedrohlich weit aus der Leinwand heraus, ein Blick aus dem Hochhaus nach unten löst Höhenangst aus – solche 3D-Effekte kennt man aus dem Kino. Mit nur 18 fischertechnik-Bauteilen lässt sich aber auch der Alltagswelt eine ungewohnte räumliche Tiefe verleihen oder, noch effektvoller, die räumliche Tiefenstaffelung in bestimmten Bereichen des Gesichtsfelds umkehren.
2016-3Harald SteinhausMechanikVerstellbare Propeller001616–21Windkraftanlagen, Propellerflugzeuge und die meisten Schiffe müssen mit wechselnder Stärke der anstehenden Strömung (Luft oder Wasser) zurechtkommen und brauchen daher verstellbare Propeller, d. h. solche, bei denen man den Anstellwinkel der Blätter verändern kann. Ein Hubschrauber in der meist verwendeten Bauweise löst das gleiche Problem gleich zweimal: der Heckrotor als Ganzes und die kollektive Blattverstellung am Hauptrotor funktionieren als verstellbare Propeller. Die zyklische Blattverstellung eines Hubschraubers fügt noch eine weitere Komponente hinzu [1]. Aber selbst wenn man im Umkehrschluss annimmt, dass ein Verstellpropeller leichter zu bauen ist, steht man immer noch vor einem nicht so trivialen Problem. Ja, wenn denn fischertechnik eine Taumelscheibe als fertiges Bauteil hätte... So aber muss man auf sperrig bauende Alternativen ausweichen, die sich auch wenig für realistische Drehzahlen und die damit verbundenen Fliehkräfte eignen.
2016-3Rüdiger RiedelElektromechanikDer etwas andere Motor002222–25Die Konstruktion von Elektromotoren mit fischertechnik hat schon immer fasziniert. Seit der Verfügbarkeit starker Neodym-Magneten eröffnen sich dafür ganz neue Möglichkeiten [1, 2, 4]. Die Funktionsweise des in diesem Beitrag vorgestellten Motortyps ist besonders überraschend – auch wenn der Motor selbst fast kein Drehmoment erzeugt…
2016-3Ralf GeerkenGrundlagenWecke den Erfinder in dir002626–28fischertechnik ist ein Baukastensystem, mit dem sich fast jede Idee eines technischen Systems prototypisch als Modell realisieren lässt. Was aber, wenn nicht die Bauteile, wohl aber die Ideen knapp sind?
2016-3Andreas TackeTipps & Tricksfischertechnik-Nutprofile selbst herstellen (2)002929–30In meinem Beitrag in der ft:pedia 1/2016 [1] habe ich vorgestellt, wie sich eine fischertechnik-Nut mittels einer Fräsmaschine recht einfach herstellen lässt. Dort ist die „runde“ Nut beschrieben. Heute zeige ich, wie man eine abgeflachte Nut herstellen kann…
2016-3Peter KingTipps & TricksTips on using the fischertechnik TXT Controller003131–32Did you know that you can use non-fischertechnik webcams with the TXT controller? Or that you can use the fischertechnik camera directly with Android devices? Read on to learn some details about the TXT controller that you might not have been aware of.
2016-3Dirk WölffelTipps & TricksGroße Modelle mit nur einer fischertechnik-IR-Fernsteuerung ansteuern003333–34Wie steuert man komplexe mobile fischertechnik-Modelle mit nur einer fischertechnik-IR-Fernsteuerung? Spätestens bei mehr als vier Motoren oder acht Lämpchen reicht eine IR-Fernsteuerung scheinbar nicht mehr aus, um das Modell anzusteuern – aber man möchte deshalb ja nicht gleich mehrere Fernsteuerungen erwerben. Tatsächlich genügt meist eine einzige – sofern man weiß, wie …
2016-3Dirk UffmannComputingCodes der fischertechnik-InfrarotFernsteuerungen003535–42Wer den Sender oder den Empfänger einer der fischertechnik-IR-Fernsteuerungen ersetzen möchte (und nicht über einen TXT verfügt), muss den von der Fernsteuerung verwendeten Code kennen. Der Beitrag entschlüsselt das IR-Protokoll sowie die Codierung des IR Control Set (30344) und des aktuellen Nachfolgers Control Set (500881).
2016-3Andreas GailComputingRoboRISC: Visual Basic für den Robotics TXT004343–47Es sollte auch für den Robotics TXT Controller eine Methode gefunden werden, um eine Programmierung über Visual Basic 2010 Express zu ermöglichen. Im folgenden Beitrag wird gezeigt, wie das mithilfe des durch fischertechnik bereitgestellten C++-Projekts möglich ist. Unter Visual Basic steht nun ein einfacher Befehlssatz bereit, „RoboRISC“ genannt (RISC = Reduced Inststruction Set Computing). Das alles (bzw. sogar besser) war zwar auch schon mit dem alten Robo TX Controller machbar; Bei dem hier vorgestellten Projekt ist aber die Nutzung der Kamera und die Weiterverarbeitung der übertragenen Bilder von besonderem Interesse.
2016-3Andreas GailComputingHochregallager mit Kamera-Strichcodeleser, Microsoft Visual Basic 2010 und RoboRISC004848–58fischertechnik-Modelle von Hochregal-Lagern gibt es viele im Internet. So wurde z. B. auch gezeigt, wie unterschiedlich gefärbte Teile automatisch erkannt und eingelagert werden. Inzwischen bietet fischertechnik eine Kamera (für die Nutzung mit einem Robotics TXT Controller) an, mit der es möglich ist, Strichcodes (bar codes) zu lesen. Das zeigt der folgende Beitrag, in dem Microsoft Visual Basic 2010 und RoboRISC (siehe den vorausgehenden Beitrag in dieser Ausgabe der ft:pedia) eingesetzt werden.
2016-2Dirk FoxEditorialDie Macher kommen00022
2016-2Stefan FalkModellMini-Modelle (Teil 12): Mondrakete00055Nachdem es schon einen über 20 m hohen Turm auf der Convention gab [1] und für den nächsten Fan-Club-Tag eine gigantisch große Brücke angekündigt wurde [2], muss also ein richtiges Monstermodell her: Der fischertechnik-Nachbau einer 110 m hohen Mondrakete [3]!
2016-2Harald SteinhausTipps & TricksKaulquappen (Teil 8)00066–7Frühjahrszeit ist auch Laichzeit für die Frösche, und Wasser gibt es ja diesmal mehr als reichlich. Also ist es kein Wunder, wenn die Kaulquappen schlüpfen. Das Thema „Flügeltüren“ und Möglichkeiten um die schwarze Kette herum stehen diesmal im Mittelpunkt.
2016-2Jens LemkampModellGummiring-Pistole00088–9Plötzlich Regen am Sonntag – und schon muss schnell etwas Spielspaß für die Jungs gebaut werden. Hier der ausführliche Bauvorschlag für eine schnell zu bauende Gummiring-Pistole. Aber Vorsicht! Nicht auf Menschen und Tiere anwenden – Verletzungsgefahr!
2016-2Daniel CanonicaModellSeilbahn001010–12Bei uns in der Schweiz fährt an jedem besseren Hügel eine Seilbahn hoch. Manche wurden vor mehr als hundert Jahren erbaut. Interessant sind die verschiedenen Antriebstechniken und die Möglichkeiten, ohne Gefährdung von Personen besonders steile Abschnitte zu überwinden.
2016-2Martin Westphal, René TrappModellMini-Modelle (Teil 13): Visitenkartenhalter001313–14Ein Visitenkartenhalter für fischertechniker.
2016-2Stefan FalkModellUrlaubskasten-Modell 2: Schrittförderer001414–16Ausschließlich aus Bauteilen des in der ft:pedia-Ausgabe 1/2016 [1] zusammen gestellten Urlaubs-Baukastens besteht das hier vorgestellte einfache Schrittförderwerk.
2016-2René TrappModellMini-Modelle (Teil 14): Brieföffner001717Wie ein fischertechniker stilecht seine Post öffnet – mit nur vier Bauteilen.
2016-2Stefan FalkModellUrlaubskasten-Modell 3: Gabelstapler001818–27Die Bauteile des Urlaubs-Baukastens aus ft:pedia 1/2016 [1] wurden ja so ausgewählt, dass man damit schon nicht-triviale mechanische Konstruktionen herstellen kann. Hier folgt ein Modellvorschlag für einen Gabelstapler, in dem ich mal keinen Kettenzug, sondern eine Hebemechanik mit Zahnstangen einsetzen wollte.
2016-2Dirk WölffelModellfischertechnik-Kegelbahn002828–31Seit einiger Zeit feiern Spielgeräte wie der fischertechnik-Flipper ihr Comeback. Auf Modellbauausstellungen sind diese Modelle immer ein Publikumsmagnet. Vater gegen Sohn, wer hat die meisten Punkte. Daher lag der Gedanke nahe, etwas zu konstruieren, womit man die Besucher fesseln kann, um sie für fischertechnik zu begeistern. Auf der Suche nach einem geeigneten Modell kam mir die Idee, eine Kegelbahn zu bauen. Die Herausforderungen lagen darin, dem Original möglichst nahe zu kommen und Mechanik und Elektronik zu verbinden.
2016-2Andreas GailModellTropfen-Fotografie003232–37Man glaubt es kaum, aber auch beim Fotografieren von Wassertropfen kann fischertechnik eine wichtige Rolle spielen. Im vorliegenden Beitrag werden einzelne Baugruppen aus vorangegangenen ft:pedia Beiträgen kombiniert.
2016-2Thomas PüttmannGrundlagenPlanetengetriebe003838–43Wenn Getriebe mehr als zwei An-/Abtriebe besitzen, handelt es sich um Planetengetriebe. Wir stellen zwei Beispiele vor und erklären daran, wie solche Getriebe funktionieren. Zum Schluss beschreiben wir ein Funktionsmodell eines 2-Gang-Schaltgetriebes.
2016-2Andreas GailElektromechanikAnwendungen für Magneten (2): Rotationstransformator004444–47Zu einer Zeit, zu der man bewegte Videobilder noch auf Tonbandkassetten aufzeichnete, waren Rotationstransformatoren in privaten Haushalten sehr gebräuchlich: Sie waren in den Kopftrommeln von Videorecordern verbaut. Auch wenn genau diese Anwendung heute keine Bedeutung mehr hat, haben Rotationstransformatoren durchaus das Potential, für spätere Anwendungen genau die passende Problemlösung zu werden.
2016-2Matthias DettmerElektromechanikSynchronmotoren004848–52Habt ihr schon mal eine Zeitreise gemacht? Also ich schon, mindestens zwei Mal in diesem Jahr. Nachdem ich mir Ende letzten Jahres das Buch zur „Technikgeschichte mit fischertechnik“ [1] gekauft hatte, war zuerst die Turmuhr aus Kapitel 4 (ab Seite 51) dran. Einen ersten Versuch eine Pendeluhr zu bauen, hatte ich vor etwa 43 Jahren unternommen, mit damals eher bescheidenem Erfolg. Und dann ist da das Kapitel 10 zum Elektromotor. Die beiden dort beschriebenen Synchronmotoren, also Motoren die „nur“ mit der Netzfrequenz von 50 Hertz betrieben werden, haben mich dann um 26 Jahre zurückgeschickt.
2016-2Raphael JacobComputingTXT Controller – Tipps & Tricks (2): Screenshots005353–55So genannte „Screenshots“ (Bilder vom Bildschirminhalt) helfen, Fehler zu dokumentieren oder Vorgehensweisen zu veranschaulichen – z. B. im fischertechnik community forum. In diesem Beitrag erkläre ich, wie ihr Screenshots vom TXT erstellt und anschließend in ein ‚handelsübliches‘ Format konvertiert.
2016-2David HoltzComputingAlternative Controller (1): Der Arduino005656–59In der Reihe „Alternative Controller“ werden wir einige Projekte vorstellen, die zeigen, dass und wie man fischertechnik-Modelle mit unterschiedlichen Microcontrollern (an)steuern kann. In diesem ersten Beitrag wird die Arduino-Plattform eingeführt, die ja schon Gegenstand früherer Beiträge war, und ein Vergleich mit dem TXT-Controller unternommen.
2016-2David HoltzComputingAlternative Controller (2): Infrarot-Empfänger006060–67Dieser Beitrag der Reihe „Alternative Controller“ stellt eine Selbstbaulösung für einen alternativen Infrarot-Empfänger für fischertechnik vor und erklärt, wie die Kommunikation zwischen dem Handsender und dem Empfänger zustande kommt.
2016-2Christian Bergschneider, Stefan FussComputingAlternative Controller (3): Der ftPi – ein Motor Shield für den TX(T)006868–72Am TX(T)-Controller sind die vier Motorausgänge schnell belegt. Aber was, wenn das Modell etwas größer werden soll? Servos sind für Roboter klasse, lassen sich am TX(T) aber nicht direkt anschließen. Da liegt die Idee nahe, einen Motorsteuerungs-Bausatz mit PWM-Baustein an den I2C-Bus des TX(T)-Controllers anzuschließen. Vier zusätzliche Motor- und vier ServoAusgänge liefert uns unser ftPi. Aus einer Runde „An-Den-Lötkolben-Fertig-Los“ wurde schnell ein kleines Elektronikprojekt: zwar ist die Schaltung nicht kompliziert, aber der Platz für die zusätzlichen Bausteine beschränkt.
2016-2Dirk Uffmann, Roland EnzenhoferComputingWiederbelebung eines fischertechnik-BuggyModells von 2002007373–80Ein fischertechnik-Buggy von Economatics aus dem Jahr 2002, dessen Ursprünge bis in das Jahr 1983 zurückreichen, erreichte nie seinen ursprünglichen Einsatzweck in einer englischen Schule. Wir erzählen, wo er von Roland entdeckt und erworben wurde – und was wir getan haben, um ihn zum „Leben“ zu erwecken.
2016-2Dirk Uffmann, Roland EnzenhoferComputingEconomatics BBC-Buggy mit moderner Elektronik im Linien-Labyrinth008181–87Die englische Firma Economatics brachte 1983 den BBC-Buggy heraus, der damals von einem Heimcomputer gesteuert wurde. Hier zeigen wir eine bezüglich der Elektronik modernisierte Variante im Linien-Labyrinth mit einer Aufgabenstellung, die auch damals schon bearbeitet und in einem Fernsehbeitrag von BBC vorgestellt wurde.
2016-1Dirk FoxEditorialArtur Fischer00022
2016-1Norbert DoetschModellMini-Modelle (Teil 9): Motorrad00055In dieser Folge gibt es ein winziges Zweirad mit einem kleinen Gummi statt Kettentrieb.
2016-1René TrappModellMini-Modell (Teil 10): Jojo00066–7Es war einmal eine liebreizende Prinzessin, die kam zu ihrem altehrwürdigen Hofmechanikus und verlangte: „Baue er mir ein Jojo. Eines, wie es sonst keine hat. Eines, um das mich alle anderen Prinzessinnen beneiden. Wenn er mir das fertige Jojo in einer Stunde bringt, überhäufe ich ihn mit Gold. Wenn nicht, lasse ich ihn in den Kerker werfen…
2016-1Andreas TackeTipps & Tricksfischertechnik-Nutprofile selbst herstellen00088–9Ohne Zweifel: „To mod or not to mod“ ist eine Grundsatzfrage. Auch wenn sich dem einen oder anderen die Nackenhaare bereits aufstellen, sobald in Hörweite des fischertechnikHobbyraums Werkzeuggeräusche zu vernehmen sind: Wenn man schon zum Bohrer greifen muss, dann soll das Ergebnis wenigstens manierlich aussehen. Wird eine funktionierende Nut gebraucht, ist guter Rat jedoch teuer. Wer kann da wohl besser helfen als TST?
2016-1René TrappTipps & TricksKleine Statik-Hilfe001010–11Die Welt besteht nicht nur aus rechten Winkeln und 45°-Diagonalen. fischertechnik-Modelle auch nicht.
2016-1Dirk WölffelTipps & TricksMagnetkupplung für die Stromversorgung001212–13Eine externe Stromversorgung der fischertechnik-Modelle mit einem zweiadrigen Kabel kann manchmal zu Problemen führen: Will man zum Beispiel die Stromquelle zwischen mehreren fertigen Modellen wechseln, muss man dabei auch immer auf die richtige Polung der Stecker achten. Bleibt man am Kabel hängen, können die Stecker oder das Kabel herausgerissen werden – im schlimmsten Fall wird sogar das Modell umgerissen. Dabei gibt es den Komfort, den Besitzer von Apple-Computern genießen, auch für fischertechnik-Modelle...
2016-1René TrappModellMini-Modelle (Teil 11): Flugzeug001414Flieger, grüß‘ mir die Sonne…
2016-1Harald SteinhausTipps & TricksNeue ft-Teile selbst gemacht – 3D-Druck (4): Schleifringe (die Zweite), und überhaupt001515–20Nachdem fischertechnik für diesen Sommer einen 3D-Drucker-Baukasten angekündigt hat, wird auch das Thema „Eigenbau von Teilen“ interessanter werden. Klar, man fängt an mit Schachfiguren und Nippes wie etwa Pokemon-Figuren, bei denen es auf Maßhaltigkeit und Kompatibilität nicht ankommt. Ich will hier nicht darüber diskutieren, ob ft-kompatible Teile aus einem ft-Drucker nun „ft-fremd“ sind oder nicht ‒ dieser Beitrag behandelt einige Aspekte, auf die man beim 3D-Druck achten sollte.
2016-1Thomas PüttmannTipps & TricksModellfotografie002121–23Wer seine fischertechnik-Modelle anderen in der ft:pedia oder im Internet präsentieren möchte, muss sie fotografieren. In diesem Beitrag beschreibe ich, wie ich dabei vorgehe.
2016-1Dirk FoxGrundlagenGeradführungen002424–30Die Geschichte der Geradführungen ist eng gekoppelt mit der Entwicklung der Dampfmaschine. Inzwischen gibt es zahlreiche weitere Anwendungen für Geradführungen. Der Beitrag stellt einige elementrare Geradführungsgetriebe vor, die sich für unterschiedliche fischertechnik-Konstruktionen eignen.
2016-1Stefan FalkBaukastenDer Wohnzimmer-Dienstreisen-Urlaubs-Notfallkasten003131–36Was macht man, wenn man abseits von seinem fischertechnik-Reich sitzt und den bestimmt bekannten „ich muss jetzt sofort diese Idee ausprobieren“-Anfall bekommt? Was tut man, wenn man im Urlaub rumhängt und man muss jetzt sofort ganz dringend etwas bauen? Vorsorge tut Not – hier kommt ein praxisgetesteter Vorschlag für einen ordentlich bestückten Kasten für „das kleine Modell zwischendurch“, der in keinem Koffer fehlen sollte.
2016-1Stefan FalkModellScherenhub003737–40Ausschließlich aus Teilen des in dieser ft:pedia-Ausgabe beschriebenen „Urlaubs-Kastens“ besteht diese Hebebühne mit Scherenhub-Mechanik.
2016-1Andreas GailModellSchlauchquetschpumpe004040–41In der Welt der Chemie- und Bioverfahrenstechnik sind Rohrleitungen das wichtigste Transportmittel. Die dazu erforderliche treibende Kraft wird häufig von Pumpen aufgebracht. Schlauchquetschpumpen sind hierbei eine gängige Pumpenart. Auch in Labor und Krankenhaus sind Schlauchquetschpumpen zu finden. Dieser Pumpentyp eignet sich besonders zum Aufbau mit fischertechnik.
2016-1David HoltzMesstechnikBeschleunigung auf der schiefen Ebene004242–48Seit 2011 flitzen die Stahlkugeln auf den grünen Flexschienen durch Kugelbahnparcours. Der eine oder andere hat sich dabei sicherlich schon einmal gefragt, mit welcher Geschwindigkeit die Kugeln unterwegs sind oder wie stark sie beschleunigen. Ich habe einen Versuchsaufbau aus Fischertechnik entworfen, mit dem man die Beschleunigung auf der schiefen Ebene ermitteln kann.
2016-1Werner HasselbergElektronikRadar mit Objektfokussierung004949–57Dieser Beitrag stellt ein „Radar-Gerät“ zum Nachbauen vor. Es kommt gänzlich ohne Computer aus, verfügt aber trotzdem über eine anspruchsvolle Funktion: Ein erkanntes leuchtendes Objekt wird nicht nur angezeigt, sondern durch elektronisch gesteuertes Einpendeln der Radarantenne genau markiert.
2016-1Andreas GailOptikLaser-Anwendungen (3): Analoger CD-Spieler005858–64Verbaut in CD-Spielern kamen Laser in den 1980er Jahren massenhaft in die Haushalte. Derartiges mit fischertechnik nachzubauen ist sicherlich eine besondere Herausforderung, wenn echte CDs abgespielt werden sollen. Hierzu bedarf es einer ausgeklügelten Feinwerktechnik und Elektronik bzw. Software. Ein Modell jedoch ist durchaus möglich, wie nachfolgender Beitrag zeigt. Hierbei ist die Bezeichnung „Analoger CD-Spieler“ ein Wortspiel: Einerseits wird ein Modell gezeigt, welches prinzipiell ähnlich zu einem kommerziellen Gerät arbeitet, andererseits handelt es sich bei der Tonaufzeichnung im Grunde um ein analoges Signal, welches wiedergegeben wird.
2016-1Raphael JacobComputingTXT Controller – Tipps und Tricks (1): Das Root-Passwort006565–68Seit dem Erscheinen des ROBOTICS TXT Controllers (kurz: TXT) kurz vor Weihnachten 2014 fehlen leider noch immer einige der beworbenen Funktionen. Damit die Computerenthusiasten unter uns ihre eigenen Funktionen programmieren und testen können, benötigt man in den meisten Fällen einen „Root-Zugang“. Wie ihr diesen einrichten und auch sicher nutzen könnt zeige ich in diesem Beitrag.
2016-1Torsten StuehnComputingDigitalkamera mit Autofokus und Live-Video-Vorschau006969–78Digitalkameras sind heute weit verbreitet und es gibt sie in den verschiedensten Spielarten – von der kompakten Systemkamera bis hin zur professionellen Spiegelreflex-Kamera (SLR). Mit dem Erscheinen des „TXT Discovery Sets“ findet man auch im fischertechnik-Sortiment alle benötigten Bauteile und Komponenten, um ein funktionierendes Digitalkamera-Modell mit Auto-Fokus und Live-Video-Vorschau bauen zu können.
2016-1Dirk FoxComputingI²C mit dem TX(T) – Teil 13: Farbsensor007979–89Seit der ft:pedia-Ausgabe 3/2012 [1] stellen wir in loser Folge I²C-Senoren sowie die zugehörigen Robo Pro-Treiber vor. Inzwischen beherrscht auch der TX-Nachfolger TXT das I²CProtokoll. Die I²C-Anschlüsse an dessen Erweiterungsport (EXT) arbeiten aber nicht mit den beim TX anliegenden 5 V, sondern mit 3,3 V. In dieser Folge stellen wir daher zwei Farbsensoren vor – einen für den TX, den anderen für den TXT.
2015-4Dirk FoxEditorialÜberraschung00022
2015-4René TrappModellMini-Modelle (Teil 8): Flugsaurier00044Und wieder ein zauberhaftes Mini-Modell – diesmal aus der Kategorie „Paläonthologie mit fischertechnik“.
2015-4Ralf GeerkenModellDie Geheimnisse der Turmbergbahn00055–11Hier sollen nicht nur die Geheimnisse der echten Turmbergbahn aus Karlsruhe/Durlach gelüftet werden, sondern auch die Geheimnisse meines fischertechnik-Modells. Für die Realisierung eines einwandfrei laufenden Modells waren nämlich doch einige Tricks, Kniffe und fast nicht sichtbare Modifikationen an Bauteilen notwendig.
2015-4Gerhard BirkenstockTipps & TricksDie fischertechnik-Werkzeug-Wanne001212–14Das Spielen („Arbeiten“) mit fischertechnik wird an vielen Stellen durch Werkzeug erleichtert. Wenn Werkzeuge sich – wohl sortiert – in einem Kasten befinden, nennt man das einen Werkzeugkasten. Damit die Werkzeugsammlung in das fischertechnik-System passt, kommt sie in die Sortierwanne.
2015-4René TrappTipps & TricksKaulquappenperlentauchen001515–18Von „Kaulquappen“ und vom „Perlentauchen“ war in der ft:pedia bereits zu lesen ([1] bis [12]). Zieht man anstelle der Taucherausrüstung allerdings die Zwangsjacke an und springt ins falsche Gewässer, dann macht man seltsame Fänge.
2015-4Jörg-Peter RauTipps & Tricksfischertechnik-Aufbewahrung001919–23Wohin mit all den schönen Sachen? Diese Frage stellt sich wohl jedem Fischertechniker. Bei der Wahl eines Systems zur Aufbewahrung sind verschiedene Aspekte zu beachten. Hier wird eine Lösung für kleine ebenso wie große Sammlungen vorgestellt, die in ein modular anpassbares Möbelsystem münden kann. Umfassende Anleitungen zum Nachbau sind auf der Community-Webseite zu finden. Wer in das Thema Aufbewahrung investiert, wird auf jeden Fall mit viel mehr Spielspaß belohnt!
2015-4Stefan FalkPneumatikDruckluftsteuerungen (Teil 4)002424–30In dieser Folge der Druckluftsteuerungen geht es um mit Druckluft betriebene Motoren. Wir stellen bereits gebaute Motoren kurz vor und bauen dann selbst einen kompakten Druckluftmotor, der ausschließlich mit aktuellen fischertechnik-Teilen auskommt.
2015-4Andreas GailElektronikPWM-Tongenerator für Robo TX(T) Controller003131–39Einfach nur Töne zu erzeugen, ist mit den guten alten „Silberlingen“ kein Problem. Aber in der Welt der Microcontroller, die unendlich erscheinende Möglichkeiten bietet, haben wir mit der Erzeugung einfacher Töne Probleme. Das gilt auch für den neuen fischertechnik Robo TXT Controller.
2015-4Andreas GailElektronikNikon-Kamera-Ansteuerung über IR004040–43Was hat dieses Thema mit fischertechnik zu tun? Zunächst sollte erst einmal die Möglichkeit geschaffen werden, Aufnahmen aus der fischertechnik-Welt heraus anstoßen zu können. Der nachfolgende Artikel zeigt, wie das über einen einfachen Taster, die guten alten „Silberlinge“ oder auch einen Robo TX/TXT Controller ermöglicht werden kann. In einer späteren Ausgabe der ft:pedia wird eine Anwendung gezeigt.
2015-4Dirk FoxComputingI²C mit dem TX(T) – Teil 12: Temperatursensor004444–48Seit der ft:pedia-Ausgabe 3/2012 [2] stellen wir in loser Folge I²C-Sensoren vor, die sich an den TX anschließen lassen – mit passenden Robo Pro-Treibern. Inzwischen ist der TX-Nachfolger TXT erschienen und unterstützt seit dem 14.12.2015 auch das I²C-Protokoll (FirmwareVersion 4.3.2). Die I²C-Anschlüsse am Erweiterungsport (EXT) des TXT entsprechen allerdings nicht denen des TX – es liegen nicht 5 V, sondern nur 3,3 V an. In dieser Folge stellen wir einen I²C-Universal-Adapter für den TXT vor – und einen Temperatursensor, der mit beiden Spannungen und damit auch an beiden Controllern betrieben werden kann.
2015-4Dirk UffmannComputingPWM-Motorsteuerung am fischertechnikUniversal-Interface004949–54In der ft:pedia 2/2014 [2] habe ich vorgestellt, wie man das fischertechnik-Universal-Interface an einem AVR-Mikrocontroller betreiben kann – allerdings ohne PWM-Steuerung der Motoren. Das Interface, das für den Betrieb an der Parallel-Schnittstelle des PC vorgesehen war, bietet mit seinen Motortreibern TLE4201 keine explizite Hardware-Unterstützung für eine PWMSteuerung. Eine Software von Ulrich Müller für den PC ermöglichte schließlich eine PWMSteuerung [1]. Der vorliegende Beitrag stellt zwei Varianten vor, wie man mit einem AVR ATMEGA2560 an bis zu zwei Universal-Interfaces im Master-Slave-Betrieb alle acht Motorausgänge getrennt voneinander mit PWM steuern kann.
2015-3Dirk FoxEditorialWoran erkennt man einen fischertechniker?00022
2015-3Harald SteinhausTipps & TricksKaulquappen (Teil 6)00044–7Wie aus den voran gegangenen Teilen dieses Artikels bereits bekannt ist, entstehen fischertechnik-Modellbauprinzen in einem langwierigen und zuweilen schmerzhaften Prozess, nach Heranreifen einer Kaulquappe zu einem entwicklungstechnischen Frosch und einem mutationsauslösenden Kuss durch eine Muse. Auf der 50-Jahr-Feier in Tumlingen durfte man die Spritzgussbögen für einen Zug der BSB Spur N mitnehmen – frisch und noch warm aus der Maschine. Es lag natürlich nahe, die Einzelteile auf andere Verwendungsmöglichkeiten zu untersuchen. Jedoch, die Muse zeigte sich bei den allermeisten BSB-N-Teilen zugeknöpft bis unnahbar. Bei der Grundplatte 36073 ist sie in Stimmung gekommen, und bei nur zwei der anderen Teile hat es für ganz zart dahin gehauchte Küsschen gereicht.
2015-3Ralf GeerkenTipps & TricksKaulquappen (Teil 7)00088–9Bei der Durchsicht von Haralds Prinzen (und Anwärtern) hat auch Ralf die Muse geküsst – drei weitere Kaulquappen mit Krönungspotenzial.
2015-3Andreas TackeTipps & Tricksft-Spezialteile made by TST (Teil 12)001010–11In einer lockeren Reihe stellt TST einige von ihm entwickelte Spezialteile vor, die so manche Lücke beim Bauen mit fischertechnik schließen. Im heutigen Beitrag geht es um ein sehr nützliches Teil: um einen Kulissenstein für die fischertechnik-Nut.
2015-3Jens LemkampModellBaupraxis: Containermodule001212–16Immer wieder steht man vor der Aufgabe, mit geringem Aufwand die Modelle zu verschönern und Zubehör darzustellen. Oft gesehen: Container in allen Formen und Farben. Hier mal eine Anregung, wie man schöne, neue Varianten bauen könnte – der Artikel soll inspirieren, diese ersten Ideen zu variieren und zu erweitern.
2015-3Andreas GailModellStaubsauger001717–19Ein Gerät, was wohl in jedem Haushalt zu finden ist. Alltäglich und trivial? Oder vielleicht doch nicht? Nachfolgend soll eine Variante gezeigt werden, die häufig auch als Industriestaubsauger bezeichnet wird. Und tatsächlich sind trotz eines solch relativ einfachen Aufbaus überraschende Geheimnisse zu entdecken.
2015-3Thomas PüttmannElektromechanikSelbstenttwistung002020–24Sich drehende Lampen, Motoren oder Elektromagneten verbindet man durch einen Schleifring mit einer Spannungsquelle. Es klingt zunächst unglaublich, aber man kann auf dieses Bauteil verzichten und ein durchgehendes Kabel benutzen. Wie das funktioniert, erklären wir in diesem Beitrag und erläutern Vor- und Nachteile dieser Lösung.
2015-3Dirk FoxMechanisches RechnenDas Planimeter002525–30Vor der Erfindung des Taschenrechners gab es zahlreiche mechanische Geräte, mit denen mathematische Rechnungen durchgeführt werden konnten. Ein besonders faszinierendes Gerät ist das Planimeter – es bestimmt den Inhalt einer umfahrenen Fläche.
2015-3Gerhard BirkenstockAntriebstechnikBürstenloser Elektromotor003131–33Woher bekommt man einen verschleißfreien Elektromotor für die Modell-Dauerbewegung auf einer ft:convention? Mit ROBO (bzw. TX/TXT) Controller, Lichtschranke, Elektromagnet und zwei umgekehrt gepolten Dauermagneten kann man sich seinen bürstenlosen Motor (brushless) selbst bauen.
2015-3René TrappElektrotechnikfischertechnik-Motoren richtig betreiben003434–38In der ft:pedia 3/2013 lag der thematische Schwerpunkt auf den Elektromotoren. So wurde deren Grundaufbau von Dirk Fox gezeigt und die dahinter stehende Physik vom Autor in ein Berechnungsmodell übersetzt [1]. Was allerdings noch fehlt sind ein paar Grundlagen zum Betrieb eines Elektromotors: Das soll hier möglichst allgemein verständlich dargestellt werden – und auch, was passiert, wenn ein Motor überlastet wird.
2015-3René TrappElektrotechnikMessbereichserweiterung für Multimeter003939–41Wie kann man Ströme bis 2 A kostengünstig messen?
2015-3Matthias DettmerElektrotechnikAutomatischer Prüfstand für Elektromotoren – Teil 1: Eine Belastungseinrichtung004242–48Prüfstände sind Vorrichtungen, mit denen man technische Gegenstände – in diesem Fall die kleinen fischertechnik-Elektromotoren – so auf ihre Eigenschaften testen kann, dass die gewonnenen Messergebnisse wiederholbar sind. In einer kleinen Artikelserie möchte ich beschreiben, wie ich mit möglichst wenig Fremdteilen einen kleinen automatisierten Motorenprüfstand aus fischertechnik für fischertechnik-Kleinmotoren aufbaue. Den Anfang macht eine Belastungseinrichtung.
2015-3Andreas KempfComputingTuning für fischertechnik-Fußballroboter004949–50Die autonomen fischertechnik-Fußballroboter, mit denen wir beim Wettbewerb „Robocup Soccer Junior“ angetreten sind [1], müssen Anforderungen genügen, die an der einen oder anderen Stelle den Einsatz von Fremdteilen erfordern.
2015-3Andreas GailComputingLogik-Analysator005151–55Ein Logik-Analysator ist ein Gerät, mit dem schnelle digitale Schaltvorgänge aufgezeichnet und betrachtet werden können. Kommerzielle Geräte sind im Markt verfügbar, aber auch hier ermöglicht fischertechnik einen funktionsfähigen Aufbau. Benötigt wird im vorliegenden Fall ein ROBO TX Controller sowie ein PC mit Microsoft Visual Basic Express 2010 oder höher.
2015-3Dirk UffmannComputingObjekterkennung und Entfernungsmessung mit einer Kamera anhand von Markierungen005656–64Kameras und Bildverarbeitung in Modellsteuerungen werden immer beliebter. In diesem Beitrag geht es um einen mobilen Roboter mit Kamera, der ein mit einem roten Streifen markiertes Objekt findet, die verbleibende Entfernung zum Objekt aus dem Kamerabild ermittelt und dann darauf zufährt, um es mit seinem Pneumatik-Greifer aufzuheben.
2015-2Dirk FoxEditorialWir sind der Trend.00022
2015-2Andreas KempfErfahrungsberichtRoboCup Junior German Open00044–7Seit 1997 wird jährlich der weltweite Robotik-Wettbewerb „RoboCup“ ausgetragen. Er soll die Weiterentwicklung von Robotern inspirieren – mit dem Ziel, im Jahr 2050 mit einem Roboter-Team den dann amtierenden Fußballweltmeister zu schlagen. Seit dem Jahr 2000 gibt es auch eine „Junior League“ – an der Schüler mit fischertechnik-Robotern immer wieder Preise einsammeln. In diesem Jahr gelang das einem Team aus Lahr in der Disziplin Soccer.
2015-2Stefanie BuschMechanikKardanische Gelenkwelle00088–14Wir Mädels wollten im Jahr 2014 nicht mehr nur als „Anhängsel“ unserer Jungs auf die ft-Convention nach Erbes-Büdesheim. Unsere Idee, ein Walzwerk zu bauen, haben wir dann mit viel Spaß und großem Lerneffekt umgesetzt. Der Knackpunkt waren die Antriebe der Anlage. In Walzwerken sind viele große und kleine Gelenkwellen in verschiedenen Anwendungen verbaut. Leider eignen sich die einfachen aus Standard-ft-Gelenkwellen-Teilen gebauten Wellen nicht für alle Antriebe. In diesem Artikel wird der Aufbau und Einsatz von Gelenkwellen in industriellen Anwendungen beschrieben und Anregungen gegeben, wie man diese mit fischertechnik bauen kann.
2015-2Martin WankeTipps & TricksNeue ft-Teile selbst gemacht: Kleines Kardangelenk für Rastachsen001515–18fischertechnik-Kardan-Gelenke gibt es seit 1967. Das erste Kardan-Gelenk für die Metallachsen war jedoch voluminös und knapp zwei Grundbausteine lang (6 cm). Für die Rastachsen erschien 1991 ein schmaleres, Baulänge 3 cm. Aber auch das kann gelegentlich zu groß sein.
2015-2Stefan ReinmüllerMechanikSchwingförderer001919–23Eine sehr elegante Methode, um Schüttgut zu fördern, ist der Einsatz von Schwing- oder Vibrationsförderern. Was es mit dieser Fördertechnik auf sich hat und wie man einen Schwingförderer mit fischertechnik konstruiert, zeigt der folgende Beitrag.
2015-2Andreas TackeTipps & Tricksft-Spezialteile made by TST (Teil 11)002424–25In einer lockeren Reihe stellt TST einige von ihm entwickelte Spezialteile vor, die so manche Lücke beim Bauen mit fischertechnik schließen. Im heutigen Beitrag geht es um die modifizierte Freilaufnabe (68535).
2015-2Stefan FalkPneumatikEndlagendämpfung002626–30Wenn in einer Maschine schwere Maschinenteile oder Werkstücke bewegt werden müssen, können in den Endlagen durch den dortigen Ruck so erhebliche Kräfte auftreten, dass das Werkstück oder die Maschine beschädigt werden. In der Pneumatik gibt es dafür eine elegante Lösung, die in diesem Beitrag dargestellt wird.
2015-2Andreas GailOptikLaser-Anwendungen (2): Nivelliergerät003131–35In ft:pedia 2/2014 wurde gezeigt, wie Laser ins fischertechnik-System integriert werden können. Hier ein weiteres Anwendungsbeispiel: Diesmal ein Modell eines Laser-Nivelliergerätes, ein Werkzeug welches breiten Einzug in Handwerk und Bau gehalten hat. Wie einfach ein solches Gerät nachgebaut werden kann, wird nachfolgend gezeigt.
2015-2Martin WestphalSensorenDrucksensoren für fischertechnik003636–39Manchmal möchte man bei pneumatischen Systemen wissen, wie der aktuelle Druck im System ist. Grund könnte zum Beispiel sein, dass man die alten Festo-Pneumatikteile verwendet, die nur einen bestimmten Maximaldruck vertragen. Oder man möchte den Kompressor nicht dauerhaft laufen lassen, aber auch keine mechanische Lösung verwenden. Von fischertechnik gibt es dazu keinen passenden Sensor, also hilft nur der Selbstbau einer kleinen Schaltung.
2015-2Andreas GailSensorenAnwendungen für Magneten (1): Induktionssensor004040–43Unter der Überschrift „Anwendung von Magneten“ sind zukünftig verschiedene Beiträge geplant. Gerne dürfen sich an dieser Themenreihe auch andere Autoren beteiligen. Heute soll als Einstieg ein berührungsloser elektromagnetischer Näherungsschalter gezeigt werden.
2015-2Jens LemkampModellDetail Engineering: Transformer004444–49Schon in den 70er/80er Jahren kamen die Schleifringe mit dem Kasten (em1) auf den Markt. Später war er dann noch in dem in den 80er Jahren erhältlichen Kasten „Elektromechanik“ enthalten. Mit diesem heute nicht mehr jedem bekannten Bauteil konnte man Spannungen auf rotierende Einheiten übertragen und Schaltwerke für z. B. eine Ampelsteuerung aufbauen. In meinem Kirmesmodell „Transformer“ habe ich zur Energieübertragung insgesamt fünf originale Fischertechnik-Schleifringe verbaut.
2015-1Dirk FoxEditorialGeburtstagswünsche00022
2015-1Johann FoxMechanikMini-Modelle (Teil 7): Hovercraft00044–5Dieses Mal ist das hier vorgestellte Mini-Modell ein Fortbewegungsmittel der etwas anderen Art – ein Hovercraft.
2015-1Gerhard BirkenstockSchienenfahrzeugefischertechnik auf Holzschienen00066–7Man nehme: einen Mini-Motor, einen E-Magnet und vier Reibräder. Und im Handumdrehen wird daraus eine fischertechnik-Rangierlok für die Holzeisenbahn.
2015-1Erik Busch, Jörg BuschFahrzeugtechnikPistenbully00088–18Wenn begeisterte fischertechnik-Fans zum Skifahren gehen, ist das nächste Bauprojekt schon beschlossen: Der Pistenbully. Die großen, aber interessanten Herausforderungen bestanden darin, die breiten Ketten, den Antrieb und die Winde mit fischertechnik zu bauen. Im Folgenden werden Historie und Technik und der Aufbau zweier ft-Pistenraupen beschrieben.
2015-1Dirk FoxMechanisches RechnenConsul, the Educated Monkey001919–24Das 1x1 ist nicht erst für heutige Siebenjährige eine Herausforderung – schon vor 100 Jahren musste man „da durch“. Und schon damals haben findige Pädagogen und Tüftler darüber nachgedacht, wie man diesen Lernprozess ein wenig annehmlicher, anschaulicher und attraktiver gestalten kann. 1915 fand William H. Robertson eine faszinierende Lösung: Consul.
2015-1Thomas PüttmannMechanisches RechnenDie Rechenmaschine002525–40Durch den allzu häufigen Gebrauch von Taschenrechnern verlernt man das Rechnen. Kaum jemand weiß, was in ihnen vor sich geht und wie das Angezeigte zu bewerten ist. Bei der hier vorgestellten Rechenmaschine ist das anders: Alle Rechenvorgänge sind sichtbar, greifbar, hörbar – man lernt spielend durch bloßes Experimentieren. Das Addierwerk unseres Modells ist die weltweit erste Umsetzung eines Konzepts von Tschebyscheff aus den 70er Jahren des 19. Jahrhunderts mit einem Konstruktionssystem.
2015-1Dirk FoxMechanisches RechnenDie Ewigkeitsmaschine004141–43Viele wichtige mathematische Zusammenhänge werden in der Schule nur in der Theorie vermittelt. Da sie sich damit der unmittelbaren Anschauung entziehen, wird ihre Bedeutung oft nicht verstanden. Einige dieser Zusammenhänge könnte man mit einem mechanischen fischertechnik-Modell sehr anschaulich darstellen – wie zum Beispiel exponentielles Wachstum.
2015-1Stefan FalkPneumatikDruckminderer004444–49Wer fischertechnik-Modelle mit viel Pneumatik laufen lassen will, braucht ordentlich viel Druckluft im Sinne von Volumen pro Zeit. Dazu gibt es im Handel vielerlei leistungsfähige Kompressoren. Allerdings liefern viele davon einen für fischertechnik-Pneumatik viel zu hohen Druck. Dieser Beitrag zeigt, wie man mit fischertechnik-Teilen den zu hohen Druck auf die erlaubten 0,3-0,5 bar reduzieren kann.
2015-1Stefan FalkElektromechanikWolf, Schaf und Kohlkopf005050–57Ein Bauer muss einen Wolf, ein Schaf und einen Kohlkopf mit seinem Floß sicher von einer Seite des Flusses auf die andere bringen. Er kann aber immer nur eines der drei auf dem Floß mitnehmen, und muss aufpassen, dass der allein zurückgelassene Wolf nicht das Schaf frisst und das Schaf nicht den Kohlkopf. Hätte der Bauer nur ein paar fischertechnik-Teile, könnte er seine Strategie erproben…
2015-1Gerhard BirkenstockElektronikfischertechnik-Akkulader005858–63In jedem beweglichen elektronischen Gerät stecken Batterien. Aus ökologischen Gründen sind es heute oft Akkus – und diese müssen wieder aufgeladen werden. An einem fischertechnik-Ladegerät für NiCd- und NiZn-Akkus werden hier die Hintergründe der Ladetechnik erläutert. Ganz nebenbei bauen wir selber einen Tri-State-Ausgang, der neben „an“ und „aus“ auch einen hochohmigen Zustand annehmen kann.
2015-1Andreas GailOptikLaser-Anwendungen (1): Bewegungsmessung006464–67In der ft:pedia 2/2014 wurde gezeigt, wie Laser ins fischertechnik-System integriert werden können. Im folgenden Beitrag zum Thema Bewegungsmessung werden zwei Anwendungen vorgestellt: ein optisches Impulsrad und eine Drehzahlmessung.
2015-1Harald SteinhausTipps & TricksNeue ft-Teile selbst gemacht – 3D-Druck (2): Schleifringe006868–72Das Fehlen von Schleifringen im aktuellen Angebot von fischertechnik wird immer wieder bemängelt. Die Schleifringe aus hobby 3 (und em-1/em-2) sind klobig und nur noch gebraucht erhältlich. Der Modellbau bietet wenig und Profi-Schleifringe sind teuer. Selbst mit dem Aufkommen der 3D-Drucker hat sich daran noch nicht viel geändert, denn Schleifringe müssen aus zweierlei Material zusammengesetzt werden, wovon eins elektrisch leitfähig sein muss. Immerhin können derzeitige 3D-Drucker den Kunststoff-Anteil an derlei Konstruktionen beisteuern, daher…
2015-1Johannes VisserTipps & TricksNeue ft-Teile selbst gemacht – 3D-Druck (3): Innenzahnkranz007373–83Vermutlich hat sich jeder ambitionierte fischertechniker für die Lösung einer Problemstellung schon mal ein Spezialteil gewünscht, das im fischertechnik-Sortiment fehlt. Meistens findet man eine Lösung, wie man das Problem mit Standard-Teilen lösen kann, aber häufig ist die Lösung groß, sperrig und klobig. Ein elegantes Spezialteil wäre schöner. Kein Problem – selber konstruieren und mit einem 3D-Drucker ausdrucken.
2015-1Joachim Häberlein3D-ModellentwurfKinematik mit dem fischertechnik-Designer008484–87Dieser Beitrag zeigt, wie man mit den Kinematik-Funktionen im fischertechnik-Designer einen Pneumatik-Zylinder „zum Leben erwecken“ kann, sodass er tatsächlich aus- und einfährt.
2015-1Dirk WölffelTipps & Tricksfischertechnik mit dem Tablet steuern008888–90Die Idee, Endgeräte über Apps mit einem Smartphone oder Tablet zu steuern, ist nicht neu. Alles wird miteinander vernetzt und gesteuert: Bequem von der Couch, wie z. B. der Fernseher oder, sogar von außerhalb, die Raumüberwachung für unseren Nachwuchs. Dieser Trend hat auch im Modellbaubereich Einzug gehalten. Der Beitrag zeigt eine Möglichkeit auf, wie das mit einfachen Mitteln auch für fischertechnik-Modellen gelingt.
2015-1Andreas GailComputingNummernblock am Robo TX Controller009191–98An vielen Stellen wird die Eingabe von Geheimnummern verlangt, um Zugang zu Systemen oder auch Gebäuden oder Gebäudeteilen zu erlangen. Nachfolgend wird gezeigt, wie einfach Standardkomponenten von Fremdanbietern in die Welt von fischertechnik integriert werden können.
2014-4Dirk FoxEditorialDurchbruch00022
2014-4Christian Anderschft-Geschichtefischertechnik im Spielwarenkatalog (1982-88)00044–6Kaum zu glauben, aber es gab eine Zeit, in der man sich nur über so genannte ‚Kataloge‘ über das Spielwarenangebot eines Herstellers informieren konnte. Und die gab es nicht etwa zum Download, sondern ausgedruckt auf Papier in so genannten ‚Spielwarenläden‘ ... und waren manchmal sogar vergriffen.
2014-4René TrappModellMini-Modelle (Teil 5): Traktor00077Tuning für die „Straßenwalze“.
2014-4Johann FoxModellMini-Modelle (Teil 6): Bagger00088–9Und noch ein Mini-Modell: Diesmal für die kleine Sandkiste…
2014-4Andreas TackeTipps & Tricksft-Spezialteile made by TST (Teil 10)001010–11In einer lockeren Reihe stellt TST einige von ihm entwickelte Spezialteile vor, die so manche Lücke beim Bauen mit fischertechnik schließen. Im heutigen Beitrag geht es um das Impulsrad – und eine modifizierte Version.
2014-4Thomas PüttmannGetriebeDas Differentialgetriebe001212–19Differentialgetriebe fanden und finden in vielen Gebieten Anwendung. Wie solche Getriebe genau funktionieren, wird mit Hilfe von fischertechnik-Modellen in diesem Beitrag erklärt. Dabei kann man insbesondere das Konzept des Bezugssystemwechsels, das in Mathematik, Naturwissenschaften und Technik eine große Bedeutung besitzt, anwendungsorientiert erlernen.
2014-4Gerhard BirkenstockGetriebeUhrwerk mit Z80 und Z100002020–24Vor einigen Monaten stand ich vor dem Problem, eine Untersetzung realisieren zu müssen. Es sollten einige Messreihen recht präzise erfasst werden. Dabei war wichtig, keinen Totweg in der großen Untersetzung zu bekommen. Kleine Zahnräder mit wenig Zähnen hat fischertechnik im Programm – das Problem sind die großen. Aus diesen Überlegungen sind zwei riesige Zahnräder mit 80 und 100 Zähnen entstanden – und ein besonderes Uhrwerk.
2014-4Andreas GailModellDetail Engineering: Schreiender Wecker002525–29Der Schreiende Wecker ist aus der Reihe ‚Drei ???‘ literaturbekannt. Ist das nun Dichtung oder Wahrheit? In diesem Fall zumindest ist aus Dichtung Wahrheit geworden: Unter Verwendung von drei Schrittmotoren und einer Echtzeituhr habe ich einen solchen Wecker gebaut. Auch dieses Bauprojekt führte zu einer Reihe von Detaillösungen, die sich als Lösungsansätze für diverse andere Bauprojekte eignen können.
2014-4Werner HasselbergElektronikVollautomatische Aussichtsplattform003030–32In Ausgabe 4/2013 präsentierte ich eine vollautomatische Kransteuerung mit dem weiteren Ausblick, damit auch mal einen 3-achsigen Roboter steuern zu können. Die vollautomatische Aussichtsplattform ist dafür nun der nächste Schritt. Sie wird in einem späteren Artikel noch ein wenig verfeinert und schließlich zusammen mit der Schaltung aus ft:pedia 4/2013 (Automatik zur Steuerung eines Kranes) einen Roboter zum Leben erwecken. Doch zunächst wollen wir uns mit der neuen Schaltung beschäftigen. Das Schöne daran ist, dass sie alleinstehend betrieben werden kann und deshalb hervorragend geeignet ist, um ein eigenes Modell wie beispielsweise eine Hebebühne, einen Aufzug oder eben unsere Aussichtsplattform zu steuern. Der große Vorteil: Wir erhalten nicht erst in einer zukünftigen Ausgabe eine vollständige und verwendbare Steuerung, sondern bereits jetzt, und die Schaltung ist für sich allein genommen sicherlich auch besser verständlich.
2014-4Raphael JacobComputingTX-Fernsteuerung mit dem Raspberry Pi003333–38In Ausgabe 3/2014 der ft:pedia wurde vorgestellt, wie man den TX-Controller mit dem IR-Empfänger verbinden kann [1]. Diese Art der Fernsteuerung des TX-Controllers hat jedoch verschiedene Nachteile. In diesem Beitrag wird gezeigt, wie man den TX-Controller über ein Web-Interface steuern kann.
2014-4Andreas GailComputingStrichcode-Leser am Robo TX Controller (2): Automatisiert mit Microsoft Visual Basic003939–42Allgemeines über Strichcodes oder auch Barcodes kann im ersten Teil des Beitrags nachgelesen werden, ebenso der Bau eines Scanners mit Standard-fischertechnik-Teilen. Als Alternative zur RoboPro Software aus der vorherigen Ausgabe der ft:pedia soll im vorliegenden Teil 2 die Automatisierung vollständig mithilfe von Microsoft Visual Basic 2010 oder höher erfolgen.
2014-4Dirk Wölffel, Dirk FoxComputingI²C mit dem TX – Teil 11: Pixy-Kamera (1)004343–51Seit die I²C-Anbindung beim Robo TX Controller funktioniert sind ganz neue Möglichkeiten für fischertechnik-Modelle entstanden. Ein wichtiger Sensor fehlte allerdings noch in der Sammlung: eine Kamera. Die CMUcam5 (kurz: Pixy) ist eine I²C-Kamera, die sich an den Robo TX Controller anschließen lässt. Sie kann Objekte in bis zu sieben verschiedenen Farben erkennen, gibt die Koordinaten des Objekt-Mittelpunkts und sogar dessen Länge und Breite aus. Damit lassen sich Modelle nun um intelligente Bildverarbeitung ergänzen und so z. B. ein schneller Sortierroboter oder sogar ein Cube Solver in RoboPro realisieren.
2014-4Dirk UffmannComputingZiffernerkennung über eine CMOS-Kamera am AVR-Controller005252–61Kameras und Bildverarbeitung in Modellsteuerungen werden immer beliebter. Von fischertechnik gibt es mittlerweile auch eine Kamera für den TXT-Controller. Im vorausgegangenen Beitrag wurde vorgestellt, wie sich eine Pixy CMUcam5 über das I²C-Interface am TX nutzen lässt – und in diesem Beitrag stelle ich euch eine weitere, kostengünstigere Möglichkeit vor: mit einem Arduino-Mega2560-Board und einem Kameramodul lassen sich sogar Ziffern identifizieren, die von einer Vorlage abgelesen werden.
2014-3Dirk FoxEditorialDynamik XXL00022
2014-3Christian Anderschft-GeschichteDie ‚neue fischertechnik‘ – 1989-199400044–10Vor ziemlich genau 50 Jahren erblickte fischertechnik im Herbst 1964, zunächst als Kunden-Weihnachtsgeschenk gedacht, das Licht der Welt. Der perfekte Zeitpunkt, um den Blick auf die Entwicklungsgeschichte der fischertechnik-Kästen zu richten. Der Beitrag beleuchtet die – für Sammler interessante und bei fischertechnik-Fans nicht unumstrittene – Phase der ‚neuen fischertechnik‘, die das einheitliche „grau-rot“ des Teilesortiments beendete.
2014-3René TrappModellMini-Modelle (Teil 3): Scheinwerfer001111Das dritte Modell in der Reihe ‚Mini-Modelle im GiveAway-Format‘ bringt Licht ins Dunkel.
2014-3Johann FoxModellMini-Modelle (Teil 4): Hubschrauber001212–13Und gleich noch ein Modell im GiveAway-Format für die Minimodell-Sammlung: ein Mini-Hubschrauber aus lediglich 17 Teilen.
2014-3Harald SteinhausTipps & TricksKaulquappen (Teil 5)001414–16Einen kleinen Vorteil hat so ein nasser verregneter Sommer wie der jetzige schon: es gibt genügend Zeit, sich mit Kaulquappen (siehe auch Teil 1-4 [1]) zu befassen und dafür zu sorgen, dass der eine oder andere Frosch daraus hervor geht, den man durch den Kuss einer Muse zum Prinzen verwandeln kann. Trotz alledem, mit echtem Sonnenlicht würde zumindest das Fotografieren leichter fallen.
2014-3René TrappTipps & TricksPneumatische Drehdurchführung001717–19Via Schleifring kann man drehende Motoren und Lampen mit Strom versorgen – wie aber bekommt man Luftdruck auf ein rotierendes Bauteil? Der Beitrag zeigt, wie sich eine voll funktionsfähige pneumatische Drehdurchführung mit Hausmitteln aus Zylindereinzelteilen und einem Messingrohr konstruieren lässt.
2014-3Andreas TackeTipps & Tricksft-Spezialteile made by TST (Teil 9)002020In einer lockeren Reihe stellt TST einige von ihm entwickelte Spezialteile vor, die so manche Lücke beim Bauen mit fischertechnik schließen. In diesem Beitrag geht es um Pneumatik, genauer gesagt um eine Alternative zu den Drosselventilen aus den 80er Jahren.
2014-3Stefan FalkPneumatikDruckluftsteuerungen (Teil 3)002121–31Nach Schwellwertschalter und Zeitglied im letzten Beitrag dieser Serie geht es in dieser Ausgabe darum, besonders empfindliche pneumatische Sensoren zu bauen – nur mit aktuellen fischertechnik-Teilen. Wir werden in zwei Modellen zum Nachbauen eine neue Bauart von Drossel, einen neuen, empfindlichen pneumatischen Taster, eine enorm empfindliche pneumatische Staudüse und als Krönung einen Druck-Verstärker kennenlernen.
2014-3Andreas GailComputingDruckmessung mit RoboTX Controller003232–35Seit der Einführung von Pneumatik-Bauelementen durch Fischertechnik ist die Druckmessung des Betriebsdrucks in den Pufferbehältern eine bislang nur bedingt gelöste Aufgabenstellung. Mit der Kenntnis des Betriebsdrucks kann beispielsweise das Ein- und Ausschalten des Kompressors geregelt werden (Zweipunktregler) oder die Bewegungskraft der Pneumatikzylinder bei konstantem Druck reproduzierbar eingestellt werden. Für alle diese Funktionen ist eine einfache und verlässliche Druckmessung die gemeinsame Grundlage.
2014-3Thomas PüttmannMechanisches RechnenBinäraddierer003636–41Binäres Rechnen bildet eine der Grundlagen der heutigen Computertechnologie. In diesem Artikel wird gezeigt, wie aus wenigen fischertechnik-Bauteilen ein fehlerfrei funktionierender, unterrichtstauglicher 4-Bit-Kugel-Binäraddierer konstruiert werden kann. Mit ihm lässt sich die Welt des binären Rechnens spielerisch erforschen.
2014-3Dirk FoxComputingEndliche Automaten in Robo Pro004242–50Endliche Automaten sind ein zentrales Konzept der Informatik. Sie eignen sich besonders gut zur Modellierung autonomer IT-Systeme – wie z. B. Roboter oder Steuerungen. Die Programmierung Endlicher Automaten wird von Robo Pro hervorragend unterstützt – eine Einführung in Endliche Automaten sucht man in fischertechnik-Anleitungen jedoch vergebens. Das holen wir hiermit nach.
2014-3Andreas GailModellDetail Engineering R2D3 (3) – IR-Fernbedienung am Robo TX Controller005151–54Im Rahmen des Baus des Robotermodells R2D3 wurde eine Reihe von ganz unterschiedlichen Detaillösungen erarbeitet, die durchaus Lösungsansätze bei diversen anderen Bauprojekten sein könnten. Teil 3 der Beitragsserie stellt vor, wie die IR-Fernbedienung als Eingabegröße am Robo TX Controller betrieben werden kann.
2014-3Gerhard BirkenstockElektronikLEDs in Leuchtsteinen005555–60Wenn man heute eine neue Lampe kauft, ist mit hoher Wahrscheinlichkeit LED-Technik eingebaut. Dank des guten Wirkungsgrades und ihrer langen Lebensdauer stoßen LEDs in alle Bereiche des täglichen Lebens vor. Dieser Beitrag zeigt, wie man auf elegante Weise von der ft-Glühlampe zur ft-LED in den Leuchtsteinen umstellen kann.
2014-3Jens LemkampComputingParallel Interface – durch Arduino gesteuert (3)006161–65Im dritten Teil der Parallel-Interface- und Arduino-Reihe wollen wir unser erstes Modell zum Leben erwecken. Es handelt sich um einen Klassiker der MSR-Technik (Messen-Steuern-Regeln). Ich habe aus dem Ur-Computing-Kasten (30554) des Jahres 1984 das Modell ‚Antennenrotor‘ gewählt, um die Analog-Eingänge des Arduinos für eine typische Regelungsaufgabe zu verwenden, die immer wieder für unterschiedliche Zwecke auftaucht [1].
2014-3Andreas GailComputingStrichcode-Leser am Robo TX Controller (1): Automatisiert mit RoboPro006666–71Strichcodes oder auch Barcodes begegnen uns täglich bei allem, was wir im Supermarkt oder sonstwo kaufen. Der vorliegende Beitrag zeigt, wie ein Strichcode-Leser mit Standardfischertechnik-Bauteilen aufgebaut werden kann. Weiterhin werden zwei unterschiedliche Automatisierungslösungen vorgestellt: in Teil 1 unter Anwendung der RoboPro Software, in Teil 2 mithilfe von Microsoft Visual Basic 2010.
2014-3Dirk FoxRobotikNavigation007272–76Mit einem GPS- [1] und einem Kompass-Sensor [2] haben wir alles, was wir für die automatische Steuerung eines autonomen fischertechnik-Roboters im Freien benötigen. In diesem Beitrag zeigen wir, wie sich aus den Sensor-Daten die für die Steuerung des Roboters erforderlichen Richtungsinformationen berechnen lassen.
2014-2Dirk FoxEditorialZeitbombe00022
2014-2Dirk FoxMechanikFlaschenzug00044–10Das Problem kennt ihr zweifellos auch: Ein Motor soll eine Last hochziehen – aber nichts tut sich, weil er zu „schwach auf der Brust“ ist. Was tun? Da lohnt ein Blick in die Technikgeschichte – denn für dieses Problem hatten schon unsere Vorfahren vor über 2.500 Jahren eine wirksame mechanische Lösung.
2014-2Stefan FalkTipps & TricksAbluftdrosselung mit dem Pneumatik-Handventil001111„Richtiges Drosseln ist Abluft-Drosseln“, wurde in der „Druckluftsteuerungen“-Artikelserie in der ft:pedia beschrieben. Mit dem aktuellen Pneumatik-Handventil erscheint das leichter gesagt als getan. Deshalb gibt es hier einen einfachen Tipp, mit dem die Abluft dieses Drehschieberventils doch noch gedrosselt werden kann.
2014-2Andreas TackeTipps & Tricksft-Spezialteile made by TST (Teil 8)001212–13In einer lockeren Reihe stellt TST einige von ihm entwickelte Spezialteile vor, die so manche Lücke beim Bauen mit fischertechnik schließen. Im heutigen Beitrag geht es um Fahrzeugtechnik, genauer gesagt um eine Modifikation des Differentialgetriebes mit stabilen Metallachsen.
2014-2Andreas GailOptikEinstieg in Experimente mit Lasern001414–17Laser gewinnen im Bereich der Technik, aber auch in der Medizin, immer weiter an Bedeutung. Längst sind sie nicht mehr Science-Fiction, sondern im täglichen Leben angekommen. Angefangen bei der Scanner-Kasse im Supermarkt, dem CD Spieler zu Hause oder auch als Entfernungsmesser für den Heimwerker. Höchste Zeit also, diese noch immer etwas futuristisch anmutende Technik etwas näher zu betrachten. Beginnen wollen wir mit dem Selbstbau einer Lasereinheit; anschließend folgen zwei Anwendungsbeispiele.
2014-2Johann FoxModellMini-Modelle (Teil 2): Panzer001818–19In der ft:pedia 4/2013 wurde von René Trapp als erstes Mini-Modell im GiveAway-Format ein Gabelstapler vorgestellt. Als nächstes GiveAway folgt hier ein Minipanzer.
2014-2Stefan FalkPneumatikDruckluftsteuerungen (Teil 2)002323–29In der letzten Ausgabe haben wir die „Schlauch-Logik“ eingeführt, um auch mit aktuell produzierten Teilen von fischertechnik pneumatische Steuerungen herstellen zu können. Diese Reise setzen wir fort, um weitere mit den Ur-Pneumatik-Teilen machbare Steuerschaltungen auch mit heute noch hergestellten Teilen zu realisieren.
2014-2Dirk UffmannComputingNutzung des Universal-Interfaces 30520 als Port-Erweiterung an einem Mikrocontroller003030–35In der Ausgabe 1/2014 der ft:pedia [1] hat Jens Lemkamp in seinem Beitrag gezeigt, wie man an einem Arduino-Board das alte ft-Parallel-Interface betreiben kann. Das funktioniert auch an einem beliebigen AVR-Mikrocontroller mit fünf freien I/Os, z. B. mit dem Board, das ich euch ebenfalls in der letzten Ausgabe der ft:pedia vorgestellt habe [2]. Oder mit einem in das Gehäuse des ft-Interfaces eingebauten Mini-Board von 30x40 mm, das sich leicht auf einer Lochrasterplatine aufbauen lässt. In diesem Beitrag verrate ich euch einen Trick, wie man mit Übertragungsraten von bis zu 800 kbit/s an dem alten Universal-Interface 30520 zeitlich parallel die Eingänge abfragen und die Motoren steuern – und sogar insgesamt zwei Interfaces für 16 Eingänge und acht Motoren betreiben kann.
2014-2Jens LemkampComputingft-Interface durch Arduino gesteuert (2)003636–391981 brachte fischertechnik die Elektronik 30253 heraus – als Nachfolger der guten alten Silberlinge. Viele Fans haben noch Bestände im Schrank, auch kann man noch gebrauchte Module günstig erwerben. Unser kleines Projekt zeigt, wie man diese Bausteine mit dem Arduino verknüpfen kann: Wir erzeugen damit Töne, steuern Motoren und Lampen.
2014-2Erik AndresenComputingVon Kameras, Himbeeren und schwarzen Hundeknochen004040–47Über fünf Jahre nach der Einführung des TX-Controllers ist es an der Zeit, ft-Modelle mit Kameras auszustatten. Für die Umsetzung eignen sich preisgünstige ARM-Boards wie der Raspberry Pi oder das Beaglebone Black am Robo-Interface. Als Kamera kann dabei jede mit Linux kompatible USB-Webcam verwendet werden. Die hier vorgestellten Bibliotheken OpenCV und GStreamer helfen bei der Auswertung und Visualisierung der Kamerabilder.
2014-2Marco AhlersComputingSchau‘ mir in die Augen, Kleiner! Kamera am TX-Controller004848–56Wer nicht auf den neuen fischertechnik-Controller warten möchte, der kann auch dem TXController sehen und sprechen beibringen: Dazu braucht ihr wenig mehr als ein Arduino-Board, einen Raspberry Pi und eine handelsübliche Webcam.
2014-2Dirk FoxComputingI²C mit dem TX – Teil 10: Kompass-Sensoren005757–64Inzwischen haben wir einige I²C-Sensoren vorgestellt, die sich direkt an den TX anschließen und mit Robo Pro nutzen lassen – und spannende Einsatzmöglichkeiten eröffnen. Ein echter „Klassiker“ fehlte bisher in der Reihe: der Kompass-Sensor.
2014-2Ad van der WeidenComputingTX Bridge006565–71The TX is not backward compatible with the Robo-Interface so the extension modules cannot be used as slaves of the TX. To expand the number of inputs or outputs on a TX you need to buy a full TX while you may still have a few extension modules which will provide you with 4 motor outputs, 8 digital inputs and an analog input. Looking for a solution is a logical step, but fischertechnik has not revealed a lot of information about the interfaces. Luckily, Thomas Kaiser (thkais) has done a lot of hard work on this.
2014-2Andreas GailModellDetail Engineering (2) – Ansteuerung von Leistungsmotoren007272–75Im Rahmen des Baus eines Robotermodells wurde eine Reihe von ganz unterschiedlichen Detaillösungen erarbeitet, die durchaus Lösungsansätze bei diversen anderen Bauprojekten sein könnten. Im zweiten Beitrag der Serie wird der Antrieb vorgestellt.
2014-2Thomas PüttmannAnalogcomputerDer Seilcomputer Kelvin007676–88Mit wenigen Bauteilen und auf einer Grundplatte entsteht ein fischertechnik-Seilcomputer, der lineare Gleichungssysteme löst und die Optik und Haptik klassischer analoger Messgeräte besitzt. Er eignet sich hervorragend als Lernspielzeug, weil er das zentrale mathematische Konzept der linearen Gleichungssysteme anschaulich und begreifbar macht.
2014-1Dirk FoxEditorialft in die Schulen!00022
2014-1Dirk FoxNachrichtentechnikMorsetelegraf00044–10Tatsächlich gab es einmal eine Zeit ohne Telefon, Funk, Film, Fernsehen und Internet. Und das ist gar nicht so lange her… Bis eine der entscheidenden Erfindungen der Nachrichtentechnik, der Morsetelegraf, die Welt veränderte.
2014-1Erik Busch, Jörg BuschFahrzeugtechnikBergbau-Radlader001111–18Der Bergbau-Radlader ist unser erstes Modell, das wir auf der ft-Convention ausgestellt haben. Die Herausforderung bei Baufahrzeugen mit Knicklenkung ist die Ansteuerung der Pneumatik-Zylinder für die Lenkung, wenn diese mit der ft-Fernsteuerung proportional angesteuert werden sollen. Kernstück des Radladers ist deshalb ein mechanischer Regler, der eine gefühlvolle Lenkung mit Pneumatik ermöglicht.
2014-1Andreas TackeTipps & Tricksft-Spezialteile made by TST (Teil 7)001919–20In einer lockeren Reihe stellt TST einige von ihm entwickelte Spezialteile vor, die so manche Lücke beim Bauen mit fischertechnik schließen. Im heutigen Beitrag geht es um Strom, bzw. eine zweipolige Verteilerleiste……
2014-1Harald SteinhausTipps & TricksKaulquappen (Teil 4)002121–23Wir rekapitulieren: Kaulquappen sind Entwürfe, die noch etwas heranreifen müssen, bis sie zu Fröschen werden. Davon muss man viele küssen (als technische Problemlösung ausprobieren). Das alles in der Hoffnung, dass ein paar davon zu Prinzen werden und nicht gar zu viele bitter schmeckende Kröten darunter sind.
2014-1Jens LemkampComputingParallel-Interface durch Arduino gesteuert (1)002424–30Man schrieb das Jahr 1984, als wir mit dem C64, Schneider CPC, später auch Amigas oder Atari STs und IBM-PCs die ersten Computing-Modelle steuern konnten. Eine neue Welt, in der wir durch selbst geschriebene Programme in der Programmiersprache BASIC Roboter-Modelle zum Leben erweckten. „Bit“ und „Byte“ waren damals noch Fremdworte. Dieses Projekt zeigt, wie man die alten Interfaces mit moderner kostengünstiger Steuer-Elektronik wieder nutzbar machen kann – auch noch „autonom“, also fast wie mit einem TX Conroller.
2014-1Marco AhlersComputingArduino mit dem TX verbinden003131–38Wer die Grenzen des Robo TX Controllers sprengen möchte, kann auf den Nachfolger TXT warten, zu Lego Mindstorms wechseln, sich grämen, ein eigenes Mikrocontroller-Board bestücken [1] – oder einen Arduino zu Hilfe nehmen.
2014-1Dirk UffmannComputingft-Modellsteuerung mit selbst gebautem Mikrocontroller-Board003939–46Einige kennen vielleicht diesen Wunsch: Ich habe mehrere fischertechnik-Modelle, die ich mit einem TX-Controller steuern möchte – aber mir fehlt das Budget für die nötige Anzahl dieser Bausteine. Außerdem möchte ich die Eingangssignale in Echtzeit verarbeiten, z. B. zum Auslösen von Interrupt-Service-Routinen, die das Hauptprogramm unterbrechen und mit denen die Zeit zwischen zwei Signaländerungen sehr genau gemessen werden kann. Und ich möchte die I/O- Pins der Steuerung flexibler nutzen, z. B. auch als Output zur Erzeugung von Pulsen für Lichtschranken oder zum Schalten von LEDs. Wenn ihr ähnliche Wünsche habt, dann zeigt euch dieser Beitrag einen Weg, mit dem ihr euch diese erfüllen könnt.
2014-1Dirk FoxComputingI²C mit dem TX – Teil 9: LC-Displays004747–57Das Display des TX eignet sich nur sehr eingeschränkt als Ausgabeeinheit oder zur Kontrolle des Programmablaufs: Der Kontrast ist schwach und das 16 Zeichen breite Display sehr klein (2 x 3 cm) und unbeleuchtet. Zudem schaltet es sich bei einigen Programmen nach kurzer Zeit ab – offenbar ein Designfehler. Dank I²C-Schnittstelle ist jedoch Abhilfe möglich: Für kleines Geld gibt es leistungsfähige LC-Displays, die sich vom TX ansteuern lassen.
2014-1Stefan FalkPneumatikDruckluftsteuerungen (Teil 1)005858–72Wie in ft:pedia 4/2013 versprochen, beginnen wir mit diesem Artikel eine kleine Reihe zu pneumatischen Steuerungen. Im Gegensatz zur einfachen manuellen Ansteuerung eines Zylinders mit dem aktuellen Handventil werden wir Logikschaltungen und Steuerungen in reiner Pneumatik realisieren.
2014-1Andreas GailModellDetail Engineering R2D3 (1) – Gleitring-Lager007373–74Im Rahmen des Baus des Robotermodells R2D3 wurde eine Reihe von ganz unterschiedlichen Detaillösungen erarbeitet, die durchaus Lösungsansätze bei diversen anderen Bauprojekten sein könnten. In einer kleinen Serie werden sie vorgestellt. Den Anfang macht ein Gleitring-Lager.
2013-4Dirk FoxEditorialAusgedünnt00022
2013-4René TrappModellMini-Modelle (Teil 1): Gabelstapler00044–5Erinnert ihr euch an die Mini-Modelle der fischertechnik-„GiveAways“, wie die Straßenwalze [1] oder der Oldtimer [2]? In einer kleinen Serie werden wir weitere solcher charmanten Kleinstmodelle vorstellen. Den Anfang macht ein Gabelstapler im GiveAway-Format.
2013-4Stefan Falkfischertechnik-BasiswissenPerlentauchen (Teil 5)00066–15In diesem Teil der Reihe tauchen wir ab in die faszinierende Welt der fischertechnik-Pneumatik, stellen dar, was es schon alles gab, wie sich die Dinge weiterentwickelt haben – und was davon heute noch erhältlich ist.
2013-4Andreas TackeTipps & Tricksft-Spezialteile made by TST (Teil 6)001616–17In einer lockeren Reihe stellt TST einige von ihm entwickelte Spezialteile vor, die so manche Lücke beim Bauen mit fischertechnik schließen. Im heutigen Beitrag geht es um Zubehör für den XM- bzw. Encoder-Motor.
2013-4Werner HasselbergElektronikAutomatik zur Steuerung eines Krans001818–27fischertechnik und der Kranbau sind seit der Erfindung der Statik-Elemente untrennbar miteinander verbunden. Eigentlich kein Wunder: Mit keinem anderen Spielsystem lassen sich bessere und vielseitigere Kräne bauen. Und weil sie so schön zu bauen sind, beschäftigt sich dieser Beitrag mit der Frage, wie sie vollautomatisch – und ohne PC-Hilfe – gesteuert werden können. Die hier gezeigte Steuerung ist aber noch vielseitiger. Sie kann, etwas erweitert, sogar einen dreiachsigen Roboter steuern, ohne dass dazu ein Computer erforderlich wäre.
2013-4Dirk FoxComputingI²C mit dem TX – Teil 7: Real Time Clock (RTC)002828–34Seit der Einführung in die Grundlagen des I²C-Protokolls in ft:pedia 3/2012 [3] haben wir in unserer I²C-Serie schon einige Sensoren und Aktoren vorgestellt, die sich an den TX anschließen und in Robo Pro-Programmen nutzen lassen. In diesem Beitrag stellen wir einen Aktor vor, der z. B. unsere ft-Funkuhr aus ft:pedia 3/2012 [1] perfekt ergänzt: eine Batterie gepufferte Echtzeituhr.
2013-4Dirk FoxComputingI²C mit dem TX – Teil 8: Ultraschall-Sensor003535–40Der Abstandssensor des TX misst die Distanz zu einem Objekt via Ultraschall und liefert das Ergebnis in cm. Der Sensor lässt sich sehr einfach aus Robo Pro ansprechen und gut im ft-Raster verbauen [1]. Allerdings gibt es Ultraschall-Sensoren mit I²C-Schnittstelle, die über die eine oder andere Zusatzfunktion verfügen und sich zudem in größerer Zahl an den I²C-Bus des TX anschließen und auswerten lassen. Für autonome Roboter sind sie eine Bereicherung.
2013-3Dirk FoxEditorialAlarmsignale00022
2013-3Dirk FoxAntriebstechnikDer Elektromotor00044–8Aus fischertechnik-Baukästen sind Elektromotoren nicht wegzudenken – schon in der „grauen Frühzeit“ ließen der mot.1 (1967) und der mini-mot.1 (1969) Kinderherzen höher schlagen. Aber weiß auch jeder, wie ein solcher Motor funktioniert? Dabei lässt sich ein Elektromotor sogar mit fischertechnik konstruieren.
2013-3René TrappAntriebstechnikKenndaten der ft-Motoren00099–29Bei der Planung eines motorbetriebenen Funktions- oder Anschauungsmodells fällt es mangels entsprechender Motordaten oft schwer, den „richtigen“ Motor auszuwählen. Mit Kenntnis der Motordaten ließe sich vorab eine Aussage über die Eignung eines Motors für den geplanten Einsatz treffen, den voraussichtlichen Arbeitspunkt könnte man an Hand eines Rechenmodells ermitteln. Die dazu notwendigen Kenndaten eines Motors selbst zu bestimmen, ist gar nicht so schwer wie es vielleicht auf den ersten Blick scheint. Professionelle Motorenprüfstände sind dafür nicht erforderlich – einfache Aufbauten reichen aus. Der Umgang mit dem Rechenmodell ist auch kein Hexenwerk.
2013-3Werner HasselbergElektronikAutomatik für weichen Motorstart und -stopp003030–35Getreu dem Grundsatz von fischertechnik, technische Bildung zu vermitteln, will dieser Beitrag zeigen, wie man mit den Elektronik-Bausteinen von Fischertechnik aus den 1980iger Jahren umgeht und was man mit ihnen machen kann. Der Beitrag beschreibt im Detail, wie ein Motor vollelektronisch gesteuert langsam zum Stehen kommt, eine gewisse Zeit gestoppt bleibt, um dann ebenso langsam wieder auf Touren zu kommen. Dazu existiert im Begleitheft [1] bereits ein Vorbild, der „weiche Start und Stopp“ eines Motors, das hier aber beträchtlich erweitert wird, um eine vollautomatische Funktionssteuerung zu erhalten.
2013-3Andreas TackeTipps & Tricksft-Spezialteile made by TST (Teil 5)003636–37In einer lockeren Reihe stellt TST einige von ihm entwickelte Spezialteile vor, die so manche Lücke beim Bauen mit fischertechnik schließen. Diesmal geht es um raffinierte Modifikationen des Hubgetriebes 37272.
2013-3Stefan FalkTipps & TricksRaffiniertes mit Achsen003838–41Kurz und knapp stellen wir zwei pfiffige Detaillösungen mit Achsen in der Hauptrolle vor.
2013-3Johannes Visser3D-ModellentwurfErstellung von Bauteilen für den ft-Designer004242–53Der ft-Designer von Michael Samek (Demoversion) erfreut sich großer Beliebtheit bei der Dokumentation eigener fischertechnik-Modelle. Der eine oder andere Nutzer ist vermutlich schon darüber gestolpert, dass er ein selteneres Bauteil für sein Modell benötigte, das in der (sehr umfangreichen) Bauteilbibliothek fehlt. Was tun, wenn auch ein Bauteilupdate nicht hilft? Entweder Michael Samek bitten, das Bauteil zu ergänzen – oder: Selber machen!
2013-3Dirk FoxComputingI²C mit dem TX – Teil 6: GPS-Sensor005454–62In unserer I²C-Serie haben wir bereits einige I²C-Komponenten vorgestellt, die sich seit dem Firmware-Update vom April 2012 an den TX anschließen und mit RoboPro nutzen lassen. In dieser Folge stellen wir einen etwas komplexeren Sensor vor – mit dem man in die faszinierende Welt der Navigation eintauchen kann.
2013-3Stefan FalkIn eigener SacheGründung des ftc Modellbau e. V.006363Nach einiger Vorbereitungszeit wurde am 31.08.2013 offiziell der „ftc Modellbau e. V.“ gegründet, der „Modellbau mit fischertechnik“ fördern will.
2013-2Dirk FoxEditorialEs werde Licht!00022
2013-2Harald SteinhausTipps & TricksNeue ft-Teile selbst gemacht: 3D-Druck00044–10Auch der versierteste ft-Konstrukteur stößt gelegentlich an Grenzen – nicht jedes Modell lässt sich ohne Kompromisse mit fischertechnik realisieren. Wer nicht mit Kompromissen leben mag, dem bietet sich neben Modding [1], Plaast-Guss [2] und TSTs Spezialteilen [3] eine vierte Möglichkeit: die eigene Produktion in Kleinstauflage – ganz professionell mit CAD-Entwurf und 3D-Druck.
2013-2Andreas TackeTipps & Tricksft-Spezialteile made by TST (Teil 4)001111–12In einer lockeren Reihe stellt TST einige von ihm entwickelte Spezialteile vor, die so manche Lücke beim Bauen mit fischertechnik schließen. Diesmal geht es um den richtigen Dreh an der Flach- bzw. Doppelnabe sowie der Spannzange 35113.
2013-2Dirk FoxTipps & TricksVerkabelung001313–17Anders als die fischertechnik-Bausteine folgt die Verkabelung eines Modells keinem Raster. Wer nicht nur funktionstüchtige, sondern auch elegante Modelle mag, muss sich daher etwas einfallen lassen, will er verhindern, dass wilde Kabelstränge Abschläge an der Ästhetik-Note einbringen. Da sich diese Herausforderung seit der Einführung des ersten fischertechnik-Motors im Jahr 1967 stellt, gibt es inzwischen den einen oder anderen Tipp aus der Praxis…
2013-2Stefan Falkfischertechnik-BasiswissenPerlentauchen (Teil 4)001818–30In dieser Folge stellen wir die wichtigsten Elemente der fischertechnik-Elektronik aus fünf Elektronik-Generationen von 1969 bis heute vor.
2013-2Stefan FalkElektronikElektronisch gesteuerte Sortiermaschine003131–40Nachdem wir in der ft:pedia Motorsteuerungen von einfachen Taster-Schaltungen bis zu elektromechanischen Programmsteuerungen dargestellt haben, leiten wir heute zu einer Reihe elektronisch gesteuerter Maschinen über. Den Anfang macht wieder ein echter Klassiker: Eine Maschine, die längere und kürzere Bauteile erkennt und trennt.
2013-2Dirk FoxComputingI²C mit dem TX – Teil 4: Nunchuk-Fernsteuerung004141–49Seit dem Firmware-Update vom April 2012 auf Version 1.30 lassen sich am TX beliebige I²C-Komponenten anschließen. Nach einer Einführung in die Grundlagen des I²C-Protokolls [1], in die Ansteuerung eines LED-Displays [2] und in die Luftdruckmessung [3] wird in diesem Beitrag vorgestellt, wie aus einem Nunchuk – einem „Steuerknüppel“ für die Nintendo-Spielkonsole Wii – eine I²C-Fernsteuerung wird.
2013-2Georg StieglerComputingI²C mit dem TX – Teil 5: Multiplexer005050–52Seit dem Firmware-Update vom April 2012 auf Version 1.30 lassen sich am TX beliebige I²CKomponenten anschließen und mit den Robo Pro Versionen ab 3.1.3 ansteuern. Will man dabei mehrere Komponenten mit der gleichen I²C-Adresse betreiben kann man drohende Adress-Konflikte mit einem sogenannten Multiplexer vermeiden.
2013-2Helmut WunderComputingfischertechnik und Lego005353–59Auch wenn zur Zeit der aktuelle Lego NXT dem Ende seiner Vertriebszeit entgegen geht (ab Herbst kommt der abwärtskompatible Nachfolger EV3), so ist er doch zur Zeit z. B. bei ebay recht preiswert gebraucht erhältlich (unter 100 ) und daher sicher auch für viele fischertechniker – ähnlich wie Arduino-basierte Systeme – als Spiel- und Experimentierfeld interessant.
2013-1Dirk FoxEditorialKonkurrenz belebt das Geschäft. Hoffentlich.00022
2013-1Stefan FalkElektromechanikProgrammsteuerungen00044–19Als Fortsetzung der Motorsteuerungen-Artikelserie schauen wir uns heute an, wie man nur mit elektromechanischen Mitteln programmgesteuerte Maschinen bauen kann. Den Ablauf der einzelnen Vorgänge in der Maschine kann man dann durch Austausch des „Programms“ beliebig neuen Anforderungen anpassen.
2013-1Andreas TackeTipps & Tricksft-Spezialteile made by TST (Teil 3)002020–21In einer lockeren Reihe stellt TST einige von ihm entwickelte Spezialteile vor, die so manche Lücke beim Bauen mit fischertechnik schließen. Nach seinen Antriebswellen mit Motor-Adaptern (ft:pedia 2/2012) und seiner Lösung für die stabile Montage von Power-Motoren (ft:pedia 3/2012) folgt ein Spezialteil, das die Herzen von Roboter-Fans höher schlagen lassen dürfte.
2013-1Stefan Falkfischertechnik-BasiswissenPerlentauchen (Teil 3)002222–31Nach Standardbauteilen und Elektromotoren setzen wir unsere fischertechnik-Zeitreise mit einem Querschnitt durch die vielfältigen Teile aus dem Bereich Elektromechanik fort.
2013-1Georg StieglerComputingI²C mit dem TX – Teil 3: Luftdruckmessung003232–38Seit dem Firmware-Update vom April 2012 auf Version 1.30 lassen sich am TX beliebige I²CKomponenten anschließen und mit den Robo Pro Versionen ab 3.1.3 ansteuern. Nach einer Einführung in die Grundlagen des I²C-Protokolls [1] und in die Ansteuerung eines LEDDisplays [2] wird in diesem Beitrag der Anschluss und die Nutzung eines I²C-Luftdrucksensors vorgestellt.
2013-1Dirk FoxMessen„Einmessen“ eines digitalen Messgeräts003939–48Will man Sensoren für die Messung physikalischer Größen verwenden, müssen Spannung, Stromstärke, Widerstandswert oder Zeit ins Verhältnis zu der zu messenden Größe gesetzt werden. Einige Sensoren leisten das in Hardware – so bestimmt z. B. der Ultraschall-Sensor von fischertechnik aus den Signallaufzeiten den Abstand in cm. Die meisten einfachen Sensoren (wie z. B. der ft-Temperatursensor) liefern jedoch nur einen Widerstandswert zwischen 0 und 5 kOhm zurück. Der Beitrag stellt vor, wie man eine geeignete Ausgleichsfunktion ermittelt, die die Messwerte des Sensors in eine physikalische Größe umrechnet. Dabei ist ein wenig angewandte Mathematik unvermeidlich – lasst euch von den Formeln nicht abschrecken, darin kommen fast ausschließlich die Grundrechenarten vor…
2013-1Stefan FalkIn eigener Sacheft:pedia gedruckt004949Einen oft geäußerten Wunsch vieler Leser der ft:pedia hat Ralf Knobloch wahr werden lassen: Sämtliche Ausgaben der ft:pedia gibt es – neben dem auch zukünftig kostenlosen pdf-Download – im Knobloch-Shop gedruckt und in Farbe.
2012-4Dirk FoxEditorialDas Geheimnis des Lernens00022
2012-4Ralf GeerkenKinematikDie Geradführung einer Viergelenkkette im Einsatz bei einer kleinen Laufmaschine00044–10In vielen Fällen der „Praktischen Getriebelehre“ wird eine Kreisbewegung in eine geradlinige Bewegung umgesetzt. Hier wird nicht nur erklärt wie man mithilfe eines Koppelkurvengetriebes einer Laufmaschine zu einem parallelen Gang verhilft, sondern auch wie man mithilfe einer Koppelkurvenscheibe die unterschiedlichsten Kurvenformen auf Papier bringen kann.
2012-4Walter-Mario GrafSchienenfahrzeugefischertechnik-Eisenbahn (Teil 1)001111–13Im ersten Teil möchte ich euch aufzeigen, wie ich vom Thema „fischertechnik-Eisenbahn“ infiziert wurde. Ich möchte euch, das heißt vor allem den Kindern, die Eisenbahn ein bisschen schmackhaft machen. Den Bericht schließe ich mit einer kleinen Bauanleitung. In Teil 2, der zu einem späteren Zeitpunkt erscheinen wird, geht es dann um das Thema fischertechnik-Gartenbahn.
2012-4Stefan Falkfischertechnik-BasiswissenPerlentauchen (Teil 2)001414–21In der letzten Ausgabe zeigten wir ein paar gebräuchliche und weniger gebräuchliche ältere fischertechnik-Teile. Heute setzen wir fort mit ein paar interessanten mechanischen Teilen und einem Querschnitt über die vielen früher verwendeten Motortypen und ihr Zubehör.
2012-4Thomas PüttmannGetriebeHandaufzug-Mechanik002222–23Eine mechanische Uhr kann man durch Drehen der Krone in beide Richtungen aufziehen. Wie die Gleichrichtung der Drehbewegung funktioniert, wird anhand eines fischertechnik-Modells erklärt.
2012-4Stefan BrunnerElektronikDie Ein- und Ausgänge des TX Controllers002424–31Unter dem Weihnachtsbaum befindet sich dein neues fischertechnik ROBO Computing Set. So klein – der ROBO TX Controller – und so viele Anschlüsse: 10 V- oder 5k-Modus, Analog oder Digital – huch? M- und O-Ausgänge? Du weißt zwar nicht genau, was man mit dem ROBO TX Controller alles machen kann, aber eines erkennst du sofort: Es könnte kompliziert werden, da etwas anzuschließen…
2012-4Dirk FoxComputingI²C mit dem TX – Teil 2: LED-Display003232–37Seit dem Firmware-Update vom April 2012 auf Version 1.30 lassen sich am TX Controller I²C-Komponenten anschließen und mit Robo Pro Version 3.1.3 ansteuern. Nach der Einführung in die Grundlagen des I²C-Protokolls [1] wird in diesem Beitrag die Nutzung eines LED-Displays am TX vorgestellt.
2012-4Dirk FoxAntriebstechnikDie Dampfmaschine003838–45Die Entwicklung der Dampfmaschine vor genau 300 Jahren hat die Welt stärker verändert als jede andere technische Erfindung zuvor. Als Erfinder gilt allgemein James Watt – tatsächlich hat er sie lediglich (wenn auch in wichtigen Punkten) weiterentwickelt. Das Funktionsprinzip einer Dampfmaschine lässt sich unter Verwendung eines Pneumatik-Kolbens mit fischertechnik sehr anschaulich nachbilden.
2012-3Dirk FoxEditorialNeue Welten00022
2012-3Dirk Fox, Dirk OttensmeyerComputingBau einer ft-Funkuhr00044–10Der TX Controller kann nicht nur Sensoren auswerten, sondern auch andere analoge und digitale Signale. Ein besonders interessantes Signal, das in ganz Europa empfangen und mit einer Investition von ca. 10 Euro direkt über einen der Digitaleingänge eingelesen werden kann, ist das Zeitsignal DCF77 der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt – die „Atomuhrzeit“. Der Beitrag skizziert die Entstehung dieses Zeitsignals und zeigt, wie ihr mit Robo Pro aus dem TX Controller eine fischertechnik-Funkuhr machen könnt.
2012-3Stefan Falkfischertechnik-BasiswissenPerlentauchen (Teil 1)001111–18Es kamen schon mehrfach Anfragen an die ft:pedia, wir mögen doch mal einige der heute nicht mehr hergestellten fischertechnik-Teile und natürlich ihre Einsatzzwecke vorstellen. Also bitteschön: Mit diesem Artikel eröffnen wir eine kleine Serie, die ältere Teile von Mechanik bis Elektronik beleuchtet – immerhin sind sie bei Bedarf ja einzeln oder gebraucht zu haben.
2012-3Marius SeiderReportageBesuch bei einem Hochregallager-Hersteller001919–23Schon viele Modelle von Hochregallagern sind aus fischertechnik gebaut worden. In den großen Vorbildern steckt allerdings viel mehr als nur das einfache Verfahren einer Ein-/Auslagerungs-Mechanik. Dieser Artikel stellt einige der besonderen Anforderungen und Lösungen vor, die in echten Hochregallagern umgesetzt werden.
2012-3Harald SteinhausTipps & TricksKaulquappen (Teil 3)002424–26Wie aus den Teilen 1 und 2 dieses Artikels bereits bekannt ist, entstehen ft-Modellbauprinzen in einem langwierigen und zuweilen schmerzhaften Prozess, nach Heranreifen einer Kaulquappe zu einem entwicklungstechnischen Frosch und einem mutationsauslösenden Kuss durch eine Muse. Die jüngste Brut wird nachfolgend vorgestellt.
2012-3Andreas TackeTipps & Tricksft-Spezialteile made by TST (Teil 2)002727–28In einer lockeren Reihe stellt TST einige von ihm entwickelte Spezialteile vor, die so manche Lücke des fischertechnik-Systems schließen. Diesmal zu einem Thema, das zweifellos schon viele Fans der Verzweiflung nahe gebracht hat: Wie lässt sich bloß ein Power-Motor stabil in einem Modell befestigen?
2012-3Sven EngelkeModellbahnDie Bau-Spiel-Bahn auf Märklin-Gleisen002929–31Dieser Artikel stellt eine Möglichkeit vor, die fischertechnik Bau-Spiel-Bahn mit Märklin- Gleisen zu kombinieren. Auch die Ansteuerung von Märklin-Weichen mit einem fischertechnik-Computer-Interface wird beschrieben.
2012-3Dirk FoxComputingI²C mit TX und Robo Pro – Teil 1: Grundlagen003232–37Mit der im April 2012 veröffentlichten Robo Pro-Version 3.1.3 und dem TX-Firmware-Update 1.30 hat fischertechnik das Tor zur „I²C-Welt“ aufgestoßen: Am TX Controller lassen sich nun nahezu beliebige I²C-Module anschließen und nutzen. Was steckt technisch dahinter? Und wie spricht man I²C-Komponenten in Robo Pro-Programmen an?
2012-2Dirk FoxEditorialGefährdete Spezies00022
2012-2Harald SteinhausFlugzeugtechnikFlugzeugfahrwerke00044–10Fischertechnik kann nicht fliegen – aber fahren. Was wäre aber auch ein Flugzeug ohne Fahrwerk? Eine besondere Faszination geht von diesen technischen Meisterwerken aus – denn sie sollen einerseits ein Flugzeug tragen und andererseits bei Bedarf elegant im Rumpf verschwinden. Genau die richtige Herausforderung für ein mechanisches ft-Funktionsmodell.
2012-2Stefan FalkElektromechanikVom Zählen und Abzählen (2)001111–23In dieser Ausgabe stellen wir das im vorherigen Beitrag versprochene Modell vor, in dem wir einmal alle Register ziehen wollen: Ein Bausteinspender, der – natürlich ganz ohne Computer – eine einstellbare Anzahl von Bausteinen ausgibt.
2012-2Andreas TackeTipps & Tricksft-Spezialteile made by TST (Teil 1)002424–25In einer lockeren Reihe wird TST einige von ihm entwickelte Spezialteile vorstellen, die so manche Lücke beim Bauen mit fischertechnik schließen.
2012-2Michael TilliEinsteigermodellBootsbau mit fischertechnik002626–31Der Sommer ist da, und noch kein außentaugliches Modell ist in Sicht? Mit diesem Artikel wird Abhilfe geschaffen: Hier werden die Grundlagen des Schiffbaus mit fischertechnik gezeigt und zum Schluss ein kleines Rennboot gebaut.
2012-2Erik AndresenComputingThe fischertechnik Interface for the Rest of us003232–38Wer sein fischertechnik-Interface unter Linux nutzen möchte, stellt fest, dass es von Robo Pro keine Linux-Version gibt. Um nicht doch auf eine Windows-Installation zurückgreifen zu müssen, gibt es Bibliotheken, mit denen das Interface auch von Linux aus programmiert werden kann. Dieser Beitrag beschreibt die Installation so einer Bibliothek unter einem Ubuntu Linux mit Inbetriebnahme des Robo Explorers.
2012-2Dirk FoxProjektHP-GL-Plotter (Teil 3)003939–45Im ersten Teil des Beitrags wurde die Konstruktion eines fischertechnik-HP-GL-Plotters vorgestellt [1]. Der zweite Teil des Beitrags führte in Version 1 der Steuersoftware ein, die einfache HP-GL-Grafiken aus .csv-Dateien einlesen und plotten kann [2]. Im dritten Teil wird die Steuersoftware um HP-GL-Vektorgrafik-Befehle erweitert, mit denen Kreise, Kreisbögen, Kreissektoren, Rechtecke und regelmäßige N-Ecke geplottet werden können.
2012-1Dirk FoxEditorialAufwind00022
2012-1Dirk FoxProjektHP-GL-Plotter (Teil 2)00044–12Im ersten Teil des Beitrags wurde die Konstruktion der „Hardware“ des HP-GL-Plotters vorgestellt [1]. In diesem zweiten Teil folgt eine Erläuterung des Steuerprogramms – der „Plotter-Software“ – in Robo Pro. Sie erlaubt das Einlesen und Plotten von (leicht modifizierten) HP-GL-Dateien.
2012-1Thomas PüttmannGetriebeZahnräder und Übersetzungen (Teil 3)001313–21In diesem Teil unserer Serie geht es um die genaue Form von Zahnrädern. Die meisten Zahnräder besitzen eine Evolventenverzahnung. Es wird mit Versuchen und Modellen erklärt, was eine Kreisevolvente ist und warum sie zur Verzahnung geeignet ist. Abschließend wird ein kurzes Postscript-Programm vorgestellt, mit dem fischertechnik-kompatible Zahnräder mit beliebigen Zahnzahlen gezeichnet und aus Karton angefertigt werden können.
2012-1Stefan FalkElektromechanikVom Zählen und Abzählen (1)002222–33In der Motorsteuerungen-Artikelserie der letzten ft:pedia-Ausgaben hatten wir ja versprochen, Maschinen zu besprechen, die sich selbst steuern. Heute machen wir den Anfang und wenden die bisher dargestellten Schaltungen in zählenden Maschinen an.
2011-4Dirk FoxEditorialAller guten Dinge sind – vier.00022
2011-4Dirk Fox, Stefan FalkModellideenDie Clubheft-Modelle (1969 – 2011)00044–5Die fischertechnik-Clubhefte enthalten wahre Perlen – unter anderem viele anregende, interessante und lehrreiche Modelle. Um sie zu finden, muss man jedoch 90 Clubhefte aus 42 Jahren (inzwischen als pdf-Datei verfügbar) einzeln durchsuchen. Damit ihr schneller zum Ziel kommt, haben wir ein Verzeichnis aller Clubheft-Modelle zusammengestellt.
2011-4Stefan FalkSchaltungstechnikMotorsteuerungen (Teil 4)00066–20In ft:pedia Ausgabe 3/2011 gab es ja recht viel Theorie. Zur Weihnachtsausgabe wollen wir euch dafür mit mehreren Modellen beschäftigen. Aber natürlich werden wir auch etwas Neues erforschen: Wir werden Aufgabenstellungen meistern, die allein mit Tastern nicht zu realisieren sind, und dafür eine höchst interessante elektromechanische Baugruppe kennen lernen.
2011-4Marcel EndlichEinsteigermodellEs muss nicht immer das Interface sein002121–22Ich hatte eine Modellidee, bei der ich zunächst dachte, ich bräuchte das Robo Interface oder den TX Controller, aber nach längerem Nachdenken kam ich auf eine Idee, wie ich mein Modell auch ohne Interface in Betrieb nehmen kann.
2011-4Harald SteinhausTipps & TricksReparieren eines Hubgetriebes (37272, 75067)002323–25In vielen ft-Teilesammlungen genießt das Hubgetriebe „Reliquienstatus“ – denn schon immer war es nur in wenigen (eher hochpreisigen) Kästen enthalten, wie heute im Profi E-Tec oder Robo TX Training Lab – und es fehlt selbst im Motor Set XS. Mit einem Einzelteil-Neupreis von knapp 9 Euro zählt es auch nicht gerade zu den „Schüttgut-Komponenten“. Umso ärgerlicher, wenn dem seltenen Spezialgetriebe etwas zustößt …
2011-4Dirk FoxProjektHP-GL-Plotter (Teil 1)002626–34Einen minimalistischen Plotter zu entwickeln, der weitgehend ohne Spezialteile auskommt und von vielen fischertechnik-Fans nachgebaut werden kann – das war das Ziel eines kleinen ft:pedia-Projekts, das ich im Juni 2011 – anlässlich des 50sten Geburtstags des ersten Plotters – in Angriff nahm. Gesteuert wird der Plotter von einem Robo Pro-Programm, das die Standard-Kommandosprache HP-GL „versteht“. Im ersten Beitragsteil wird die Konstruktion der „Plotter-Hardware“ vorgestellt.
2011-4Lars BlomeElektronikTricks mit Sensoren am Robo-Interface003535–38Die digitalen und analogen Eingänge des Robo Interface erbringen in unzähligen Modellen zuverlässig ihren Dienst. Dieser Beitrag zeigt Wege auf, die bekannten Sensoren auf ungewöhnliche Art und Weise für neue Anwendungsfälle zu verwenden.
2011-4Thomas PüttmannAstronomiePlanetarium003939–51Das hier vorgestellte kleine Planetarium verdeutlicht den Lauf von Merkur, Venus und Erde um die Sonne. Insbesondere werden die von der Erde mit dem Feldstecher oder Fernrohr beobachtbaren Phasen der beiden inneren Planeten Venus und Merkur simuliert.
2011-3Dirk FoxEditorialGedruckt!00022
2011-3Stefan FalkSchaltungstechnikMotorsteuerungen (Teil 3)00044–13In der ft:pedia-Ausgabe 2/2011 sind wir bis zu einer Schaltung gelangt, mit der wir einen Motor bequem per Taster in beide Richtungen laufen lassen können, und die an den Endlagen automatisch anhält. Heute wollen wir eine Variante kennen lernen, die mit weniger Leitungen auskommt, und wir wollen einen Motor langsam auslaufen lassen, anstatt abrupt zu stoppen.
2011-3Frederik VormannTipps & TricksNeue ft-Teile selbstgemacht: Polycaprolacton001414–19Neue fischertechnik-Teile lassen sich nicht nur durch „Modding“ gewinnen (siehe den Beitrag von Harald Steinhaus), sondern auch selbst „gießen“. Das Zaubermittel heißt Plaast (Polycaprolacton) – ein Kunststoff, der in 60° heißem Wasser zu einer durchsichtigen Knetmasse wird. Er kann dann prima mit den Finger geformt oder auch in aus fischertechnik gebaute Formen gedrückt werden. In diesem Beitrag wird vorgestellt, wie sich aus Plaast mit wenig Aufwand Bauteile für fischertechnik selbst herstellen lassen.
2011-3Harald SteinhausTipps & TricksNeue ft-Teile selbstgemacht: Teile-Modding002020–24Es gibt Fälle, in denen der geneigte Bastler an die Grenzen des Systems fischertechnik stößt. Hier verschiebt sich ein Zapfen unter Last, da ist eine Bauteilkante im Weg und der ft-Zapfen stört, da rutscht ein Zahnrad auf der Achse, am Räumschild möchte man etwas anbauen, und schließlich müsste dort eine Achse durch ein Teil hindurch.
2011-3Thomas PüttmannGetriebeZahnräder und Übersetzungen (Teil 2)002525–28Im ersten Teil dieser Miniserie ging es überwiegend um die Stirnräder im fischertechnik- System und die Übersetzungen, die mit ihnen erzielt werden können. In diesem zweiten Teil werden Schnecken und vor allem Differentiale benutzt, um die Konstruktion vorgegebener Übersetzungen deutlich zu vereinfachen.
2011-3Dirk FoxFlugzeugtechnikHubschrauberrotoren002929–35Hubschrauber gehören zu den faszinierendsten Fluggeräten: Sie können wie Kolibris in der Luft stehen, ohne Startbahn abheben, punktgenau landen und extrem wendige Manöver fliegen. Zwar ist die Idee des Hubschraubers bereits Jahrhunderte alt, realisiert wurden die ersten funktionsfähigen Hubschrauber aber erst vor ca. 80 Jahren – denn so einfach, wie es aussieht, ist das Fliegen mit Rotoren nicht.
2011-2Dirk FoxEditorialZweiter Streich00022
2011-2Dirk FoxComputingRadar und Sonar00044–8In der ersten Ausgabe der ft:pedia wurde am Beispiel des Temperatursensors gezeigt, wie der Robo TX Controller als Messgerät eingesetzt werden kann. Der Abstandssensor erlaubt darüber hinaus nicht nur die Bestimmung von Distanzen – lässt man ihn rotieren, wird er zum einfachen Radargerät (technisch eher einem Sonar) mit einer Reichweite von bis zu 4 m. Damit kann man sogar einen kleinen Raum vermessen.
2011-2Harald SteinhausTipps & TricksKaulquappen (Teil 2)00099–13Wir rekapitulieren: Kaulquappen sind Entwürfe, die noch etwas heranreifen müssen, bis sie zu Fröschen werden. Davon muss man viele küssen (als technische Problemlösung ausprobieren). Das alles in der Hoffnung, dass ein paar davon zu Prinzen werden und nicht gar zu viele bitter schmeckende Kröten darunter sind. Im Haraldschen Froschteich herrschte reges Treiben und Blubbern, so dass wir hier einige weitere Exemplare vorstellen können.
2011-2Thomas HabigElektronikLEDs mit Vorwiderstand001414–18Leuchtdioden (LEDs) sind eine sehr attraktive Alternative zu den originalen fischertechnik- Leuchtmitteln – sie benötigen deutlich weniger Strom und verlängern damit die „Lebenszeit“ Akku betriebener Modelle. Einige haben sogar eine deutlich höhere Lichtleistung. Allerdings sind bei der Nutzung ein paar Grundregeln zu beachten – will man die Lebensdauer der LEDs nicht künstlich verkürzen.
2011-2Stefan FalkSchaltungstechnikMotorsteuerungen (Teil 2)001919–25Im ersten Teil dieses Artikels – siehe ft:pedia Ausgabe 1/2011 – führten wir einfache Schaltungen für Motorsteuerungen ein, die nur Taster benötigen. In der heutigen Folge erweitern wir diese Schaltung um eine Endlagenabschaltung und einen Überlastschutz.
2011-2Frederik VormannModellMechanisches Tresorschloss002626–29Es gibt einige Tresormodelle, die mit dem fischertechnik-Interface arbeiten, elektronisch verriegeln und durch Eingabe einer Nummernfolge auf Tastern ihre Tür öffnen. Tresoren gab es ja aber schon lange vor Elektronik und Computern – das muss also auch rein mechanisch zu realisieren sein. fischertechnik ist doch ein System mit vielen Möglichkeiten, dachte ich mir, und so entstand das hier beschriebene Modell, welches sich auch auf der ft Community[1] und auf youtube[2] findet. Dieser Artikel beschreibt die Mechanik im Inneren genauer.
2011-2Thomas PüttmannGetriebeZahnräder und Übersetzungen (Teil 1)003030–37Zahnräder sind zentrale Bestandteile des fischertechnik-Systems. In dieser Miniserie werden einige grundlegende Eigenschaften der fischertechnik-Zahnräder zusammengestellt – vor allem unter dem Gesichtspunkt, wie man sie gut kombiniert und welche Übersetzungen man damit realisieren kann. In Teil 1 geht es überwiegend um die Stirnräder. Als Anwendungsmodell dient zum Schluss eine analoge Zeitanzeige mit Stunden- und Minutenzeiger.
2011-1Dirk FoxEditorialWillkommen…00022
2011-1Stefan FalkSchaltungstechnikMotorsteuerungen (Teil 1)00044–8Nicht immer muss es gleich ein Interface sein – viele Steuerungen lassen sich viel effektiver mit einfachen Grundschaltungen aus Tastern herstellen. Dies ist der erste einer Reihe von Artikeln, in der einfache und raffinierte Schaltungen gezeigt werden, die in vielen Modellen verwendet werden können.
2011-1Thomas PüttmannGetriebeDrehmomentverstärker00099–15Getriebe unterscheiden sich von elektrischen Schaltkreisen dadurch, dass sie überwiegend aus passiven Komponenten bestehen. Der Drehmomentverstärker von Henry W. Nieman ist eine aktive mechanische Einheit – in seiner Funktion grob vergleichbar mit einem Transistor. Seine Erfindung im Jahre 1925 ermöglichte die Entwicklung des komplexesten und faszinierendsten mechanischen Analogcomputers, des Differential Analyzers. Der Erfinder des Verstärkers hatte diesen Verwendungszweck nicht vorausgesehen und dachte eher an die synchrone manuelle Steuerung von Schiffsrudern, Schleusentoren oder Geschütztürmen. Der Artikel geht auf die Entstehungsgeschichte des Verstärkers ein, stellt ein Funktionsmodell aus Fischertechnik vor und beschreibt einige Experimente und Anwendungen.
2011-1Dirk FoxFahrzeugtechnikLenkungen (Teil 1)001616–21Eines der wichtigsten Elemente eines Fahrzeugmodells ist eine funktionierende Lenkung. Für deren Konstruktion gibt es zahlreiche Möglichkeiten, von denen sich einige bereits in sehr frühen fischertechnik-Bauanleitungen finden. Mit der Zeit wurde die Zahl der Möglichkeiten durch die Entwicklung von Spezialbauteilen erheblich erweitert. Der Beitrag erläutert die technischen Hintergründe und stellt einige wichtige Basistechniken vor.
2011-1Harald SteinhausTipps & TricksKaulquappen (Teil 1)002222–28Warum „Kaulquappen“? Das fing an mit einem Ausspruch von Remadus: beim Entwickeln gilt der Erfahrungsgrundsatz, dass man viele Frösche küssen muss (d. h. viele Wege und Entwürfe austesten muss), bis man auf einen Prinzen trifft (ein Entwurf, der es bis zur Praxistauglichkeit bringen kann). Und oft genug sind auch Kröten darunter. So, und wenn man da lauter angefangene Sachen hat, die erst noch bis zum Frosch-Stadium heranreifen müssen, dann können das ja nur Kaulquappen sein.
2011-1Gereon AltenbeckModellWuppertaler Schwebebahn002929–32Seit 1901 bewegt sich die Schwebebahn auf 13 km Länge durch das enge Wuppertal. Die einzigartige Konstruktion ist die geniale Lösung für die engen Platzverhältnisse im Tal und führt dazu, dass heute nach über 100 Jahren das Verkehrsmittel mehr denn je genutzt wird.
2011-1Dirk FoxComputingDer Robo TX Controller als Messgerät003333–36Wer seine fischertechnik-Modelle mit dem Robo TX Controller steuert, nutzt dabei meist die graphische Programmiersprache Robo Pro. Robo Pro besitzt zwar – im Vergleich mit einer Steuerung des Controllers über andere Programmierschnittstellen – eine Reihe von Einschränkungen, beschert aber besonders Einsteigern sehr schnell Erfolgserlebnisse. Wir möchten in dieser Rubrik in loser Folge Tipps und Tricks für den Einsatz und die Programmierung des TX Controllers vorstellen – nicht nur, aber insbesondere für die viel genutzte Robo Pro-Umgebung.

(Ende der bersicht)