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Bilder mit den neuesten Kommentaren:

EMD SD40-2. 59
EMD SD40-2. 59 (pk)
EMD SD40-2
Kommentare: 1
chef8
10.11.17 19:46
ik vind deze echt en dan echt mooi!!De totaal prijs moeten we maar even vergeten:) Maak er nog maar een paar.

Ruurd
 

EMD SD40-2. 58
EMD SD40-2. 58 (pk)
EMD SD40-2
Kommentare: 1
Stefan Falk
08.11.17 18:38
Das sieht so gut und realistisch aus - absolute Spitze!
Gruß,
Stefan
 

Baustein 15 mit Bohrung
Baustein 15 mit Bohrung (StefanL)
Missratene Teile
Kommentare: 2
Stefan Falk
13.10.13 22:15
Ach gibs zu, da hast Du doch beim Nachdenken über ein knuffiges Detail an einem Modell dran raumgekaut! ;-)
Gruß,
Stefan
 
fischertechniker
08.11.17 15:49
bei mir sind die Zapfen nicht besonders stabil und verdrehen öfters mal.

viele grüße alwin
 

Übersicht
Übersicht (david-ftc)
Arduino Mega als ft Controller
Kommentare: 1
fischertechniker
08.11.17 15:39
Sowas könnte Fischertechnik ruhig mal für den TXT entwickeln!

viele grüße fischertechniker (Alwin)
 

Keksdrucker
Keksdrucker (ftpi)
Keksdrucker
Kommentare: 3
fischertechniker
07.11.17 18:36
Coole idee
Wie wird der gesteuert?
 
ftpi
07.11.17 21:07
Das "Mainboard" ist ein normaler TXT. Daran hängt via I2C ein PWM-Board mit Leistungstreibern um genügend Motorausgänge zu haben (z.B. ftpedia 2/16 ftPI). Die Software läuft zu 100% in RoboPro.

Für die Mechanik schiebt ein Pneumatikzylinder den untersten Keks aus einem Stapel auf ein normales Förderband. Mit einer Linsenlampe und Fototransistor wird der Keks am Druckkopf erkannt und mit einem zweiten Pneumatikzylinder festgehalten.

Mit zwei Encodermotoren wird der Druckkopf in XY-Richtung verfahren. Mit zwei Referenztastern wird die Null-Position gefunden, danach mit Encodesignalen gefahren.

Der Hubkolben der Spritzen wird mit einem Spindelantrieb zugefahren. Hier haben wir auf Referenz/Überfahrtaster verzichtet. Wenn kurz vor leer muss manuell die Sprotze gewechselt werden.

Der Weitertransport nach dem Druck über das Förderband wird rein über die Zeit gesteuert (n Sekunden Band an).

Die Positionen im Trockenlager werden über zwei Reedkontakte gemessen. Auch hier wird teilweise über n Sekunden Motor an agiert um weniger Sensoren zu brauchen.
 
ftpi
07.11.17 21:52
Das "Mainboard" ist ein normaler TXT. Daran hängt via I2C ein PWM-Board mit Leistungstreibern um genügend Motorausgänge zu haben (z.B. ftpedia 2/16 ftPI). Die Software läuft zu 100% in RoboPro.

Für die Mechanik schiebt ein Pneumatikzylinder den untersten Keks aus einem Stapel auf ein normales Förderband. Mit einer Linsenlampe und Fototransistor wird der Keks am Druckkopf erkannt und mit einem zweiten Pneumatikzylinder festgehalten.

Mit zwei Encodermotoren wird der Druckkopf in XY-Richtung verfahren. Mit zwei Referenztastern wird die Null-Position gefunden, danach mit Encodesignalen gefahren.

Der Hubkolben der Spritzen wird mit einem Spindelantrieb zugefahren. Hier haben wir auf Referenz/Überfahrtaster verzichtet. Wenn kurz vor leer muss manuell die Sprotze gewechselt werden.

Der Weitertransport nach dem Druck über das Förderband wird rein über die Zeit gesteuert (n Sekunden Band an).

Die Positionen im Trockenlager werden über zwei Reedkontakte gemessen. Auch hier wird teilweise über n Sekunden Motor an agiert um weniger Sensoren zu brauchen.
 

Mechanik
Mechanik (Stefan Rm)
4 Zylinder Axialkolbenmotor
Kommentare: 5
Stefan Falk
04.11.17 14:28
Alter Schwede, das nenne ich heavy duty Maschinenbau vom Feinsten. Die Aufhängung hier ist Klasse, und das Detail mit den Klemmringen auf den Zylinderkolben kenne ich so auch noch nicht. Und dann noch die Schlauch-Ventile, ganz zu schweigen von den tollen Fotos und Beschreibungen. Spitzenmäßig!

Gruß,
Stefan
 
Harald
05.11.17 10:10
Ich bin schwer beeindruckt und bin noch immer am Sinnieren:

Da ist eine Menge Aufwand drin, um dafür zu sorgen,dass die Zylinder nur in Längsrichtung beaufschlagt werden, gerade weil sie so bombenfest im Gehäuseblock verankert sind. Wenn jetzt die Motorachse nach dem Knick wieder zurück verschwenkt und dann rechts nochmal steif lagert, könnte man die P-Zylinder hinten und vorne zwischen zwei Kardangelenke packen und der Fall ist erledigt. Oder was übersehe ich da?

Gruß,
Harald
 
Stefan Rm
05.11.17 14:46
Als erstes vielen Dank euch beiden für die Blumen!!

@Harald: Theoretisch hast du völlig recht, man könnte die Zylinder hinten mit einem Gelenkwürfel an der Konstruktion und vorne mit einem Kreuzgelenk an dem "Taumelkreuz" befestigen. Dann könnte sogar das Kreuz ohne bewegliche Teile (die verschiebbaren Außenteile) gebaut werden und es würde alles etwas kompakter werden...
ABER praktisch funktioniert das (leider) nicht weil: Das Taumelkreuz sehr stabil an seiner Position gehalten werden muss, ansonsten dreht es sich ein paar Grad mit, alles verkeilt sich und die Ventile schalten auch nicht mehr zum richtigen Zeitpunkt... Ich habe es anfangs so probiert und bin deswegen auf diese Bauweise gekommen.
Falls du das anders gemeint hast und ich dich falsch verstanden habe, bitte bessere mich aus, für Verbesserungen bin ich schließlich immer offen ;-)

Schöne Grüße
Stefan
 
Harald
07.11.17 07:09
Eins ist mir mittlerweile klar geworden: der steife Aufbau muss sein, weil jedes Verbiegen von Bauteilen unerwünschte mechanische Arbeit ist und natürlich woanders nötiger wäre.
Wenn die Zylinder vorn+hinten kardanisch aufgehängt sind, können sie sich nicht mehr verbiegen. Da bleibt mir dann noch die Frage übrig, was genau hier den Antrieb bewirkt. Irgendwo muss ja eine Kraft (mit Hebel = Drehmoment) in Drehrichtung versteckt sein. Ich habe zum Vergleich mal die Axialkolbenpumpen angeschaut, aber da geht das wieder anders (das ganze Kolbenpaket rotiert mit), sprich das führt ins Abseits.

Grüße,
Harald
 
Stefan Rm
07.11.17 17:52
Der vom Schwungrad ausgehende BS 15, an dessen Ende die zwei Winkel und die Rastachse mit Platte sitzen, ist exzentrisch angebracht --> das wäre in diesem Fall der Hebel. Die Kraft, die an diesem Hebel wirkt und somit das Drehmoment um die Hauptachse ergibt, ergibt sich daraus, dass die Lage der Taumelscheibe von den Zylindern bestimmt wird und somit die Schwungscheibe der Bewegung folgen muss (Kraftwirkung um die Drehachse)... Die Erklärung ist jetzt nicht perfekt, aber ich hoffe du kannst meinen grundlegenden Ansatz nachvollziehen.

Schöne Grüße
Stefan
 

Platine
Platine (DirkW)
fischertechnik Stammtisch Hannover 31.10.2017
Kommentare: 5
Stefan Falk
06.11.17 16:43
Was macht die, bitte? Blinken?

Gruß,
Stefan
 
DirkW
06.11.17 21:29
Hallo Stefan,

Thomas Triceratops hat einen Silberling auf Mini-Format geschrumpft.
Welchen, weiß ich nicht mehr genau.

Gruß
Dirk
 
ThanksForTheFish
06.11.17 22:14
Das ist der komplette Grundbaustein auf einem 16 Pin-Sockel.
Chapeau meine Damen und Herren.
 
Stefan Falk
07.11.17 10:34
Nee, ne? Brutal gut. Wo kommen da die Anschlüsse ran? Werden die direkt unten angelötet?

Gruß,
Stefan
 
DirkW
07.11.17 15:44
Nein, unten hat die Platine einen Sockel, mit Pins
zum aufstecken auf ein Steckboard.

Gruß
Dirk
 

Würfel
Würfel (DirkW)
fischertechnik Stammtisch Hannover 31.10.2017
Kommentare: 1
Harald
07.11.17 06:57
Mit römischen Ziffern. Raffiniert!
 

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