Dreigang49.JPG

Konstruiert von Michael (sannchen90) / Harald. Fotografiert von Harald Steinhaus.
Hochgeladen am 28.10.2007, 13:21 von Harald.  7 / 8

Das Getriebe mit den Zahnrädern von Michael. Die Stahlachse oben wird noch durch eine Messing-Hohlwelle ersetzt, in der dann der Draht mit der Mitnehmernase stecken wird.

Aber mal von vorne (ich bin sicher, dass ich das Getriebe schon mal beschrieben habe, aber die Beschreibung ist nicht mehr auffindbar):

Der Antrieb kommt von oben auf die (als hohl zu betrachtende) Metallachse. Darin ist ein Längsschlitz ausgefeilt, aus dem ein Mitnehmer (“Feder”) heraussteht. Dieser greift in die passende Nut vom Z10 oder Z11 oder Z12 ein. Durch Längsverschieben des Mitnehmers wird das Getriebe geschaltet. Die Zahnradpaarungen Z10-Z20, Z11-Z19, Z12-Z18 sind ständig im Eingriff, und die Z20/Z19/Z18 sind fest mit dem Differenzialkörper verbunden. Es drehen also immer alle Zahnräder, und von den kleinen Zahnrädern drehen zwei leer, während das dritte per Mitnehmer die Kraft auf sein Gegenüber überträgt.

Das Differenzial kann man sich als Mittendifferenzial eines Allrad-Fahrzeugs vorstellen.

chevyfahrer (28.10.2007, 20:34:17)

Da will ich einem alzheimergeplagten FT-Großmeister mal auf die Sprünge helfen: Guckst Du hier:

Harald (28.10.2007, 20:55:35)

Danke dir, ähh, wie war nochmal der Name? ;-)

Den Unterschied zwischen “oben” und “unten” werde ich mir auch nochmal verinnerlichen… (das kommt davon, wenn man Bilder beim Hochladen dreht und den Text schon geschrieben hat). Der Antrieb kommt also jetzt von links unten auf die Metallachse.

Gruß, Harald

Harald (28.10.2007, 21:00:18)

Danke dir, ähh, wie war nochmal der Name? ;-)

Den Unterschied zwischen “oben” und “unten” werde ich mir auch nochmal verinnerlichen… (das kommt davon, wenn man Bilder beim Hochladen dreht und den Text schon geschrieben hat). Der Antrieb kommt also jetzt von links unten auf die Metallachse.

Gruß, Harald

Harald (28.10.2007, 21:01:21)

Och nöö, ne? Das “Echo” kam irgendwo vom Server.